
Kammerlanders „Manaslu“: Film-Expedition zum Schicksalsberg
Stephan Keck über die Film-Expedition
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TV-Tipp: Manaslu - Berg der Seelen
Eine tragische Expedition: Bei der Besteigung des Manaslu in Nepal vor rund 30 Jahren erlebte der Südtiroler Extrembergsteiger Hans Kammerlander den Tod zweier Kollegen hautnah mit. Die Frage, warum er noch lebt und seine Freunde sterben mussten, verfolgt ihn bis heute. Jahre nach dem Unglück beschließt er, sich seinem Schicksalsberg erneut zu stellen. ServusTV zeigt die Dokumentation am 27. Dezember.
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Die Expedition in Zahlen
- 37 Träger
- 8 Jaks
- 2 Köche
- 2 Küchengehilfen
- 4 Climbing Sherpas
- 2 Base Camp-Koordinatoren
- 3 Kameramänner
- 2 Kamera-Assistenten
- 2 Tontechniker
- 1 Regiseur
- 2 Regie-Assistenten
- 1 Expeditionsleiter
- 2 Office Crews in Nepal
- 2 Office Crews in Österreich
- 8 Tage Helikopter-Einsatz
- 40 Träger fürs Base Camp-Equipment und Verpflegung
- 2 Begleit-Offiziere
- 52 Tage Organisation für Cargo, Permits und Logistik
- 840 kg Verpflegung
- 2.480 Liter Tee
- 750 kg Kamera-Equipment
- 48.700 hm Gesamt-Höhenmeter aller Crew-Mitglieder im Aufstieg
- 1 Mannschaftszelt
- 1 Kommunikationszelt
- 1 Küchenzelt
- 12 Teilnehmer-Zelte
- 8 Lokal-Crew-Zelte
- 12 Hochlagerzelte
- 1 Duschzelt
- 1 WC-Zelt
- 2 Diesel-Aggregate
- 15 m2 Solarfläche
- 16 Gasflaschen
- 18 Notfall-Sauerstoff-Flaschen
- 42 Base-Camp-Besucher
- 8.700 kg Equipment gesamt
- 8 Monate Produktionszeit
- 1 Film
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