Die
Rauthhütte, eröffnet 1928 und seither in Familienhand, ist der natürliche Einkehrpunkt, steigt man über den Osten auf die Hohe Munde. Selbst wenn es den Mundelift seit 2003 nicht mehr gibt, ist sie für späte Tourengeher beliebter Anlaufpunkt, da lawinensicher. Im Sommer ist sie nach einem Stündchen bergauf perfekt für ein schnelles Knödel-Tris oder eine gute Suppe. Hüttenwirt Andreas ist nicht nur gute Seele, sondern auch Wächter über den Berg. Wer weiter will, soll ihn fragen. Wem er den Aufstieg verweigert, der bleibt besser sitzen und trinkt noch eins und quartiert sich in einem der 7 Zimmer oder einem Bettenlager mit Platz für 60 Schläfer ein.