
Wie feiert man den Gipfel?
Foto: Leandro Alzate
von Peter Kapelari
Immer wieder nicht schön anzusehen: die zurückgelassenen Papiertaschentücher, Bananen- und Orangenschalen, die zwar prinzipiell verrottbar wären, wäre da nicht die Kälte, die alles bestens konserviert. Auch nicht besonders schick: die ‚Brunzmandln‘ im Schnee, die im Nahbereich des Gipfels ein unübersehbares ‚Ich war hier!‘ hinterlassen. Das Gipfelbuch dient in erster Linie der Sicherheit und hilft, die Suche nach Vermissten einzugrenzen. Es ist kein Poesie-album, kein Malbuch, kein Sammelband für Heldensagen.“
Mehr Berg-Knigge:
Wie zelebriert ihr euren Bergerfolg, was sind eure Gipfelrituale? Wir freuen uns über eure Kommentare!