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Oberlausitzer Bergweg - Etappe 1: Bischofswerda - Neukirch/Lausitz
  • SportWandern
  • Dauer3:05 h
  • Länge17,1 km
  • Höchster Punkt439 m
  • Aufstieg274 hm
  • Abstieg321 hm
Sport
Wandern
Dauer
3:05 h
Länge
17,1 km
Höchster Punkt
439 m
Aufstieg
274 hm
Abstieg
321 hm
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Eine Tour von
Beschreibung

Die erste Etappe des Oberlausitzer Bergweges in Sachsen führt von Bischofswerda bis nach Neukirch/Lausitz.

Die Tour beginnt am Wanderparkplatz bzw. Bahnhof in Bischofswerda, führt über sanfte Hügel und durch traditionelle Dörfer bis zum Valtenberg – einem der markanten Gipfel des Oberlausitzer Berglands.

Im Oberlausitzer Bergland erlebt man abwechslungsreiche Landschaft mit weiten Ausblicken, typischen Oberlausitzer Umgebindehäusern und kulturellen Highlights wie dem Töpferort Neukirch/Lausitz.

Die Strecke ist als mittelschwere Wanderung mit moderatem Auf- und Abstieg markiert und eignet sich für Wandernde mit etwas Erfahrung.

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Beste JahreszeitMärz bis Oktober
  • Aussichtsreich
  • Einkehrmöglichkeit
  • Mit Öffis erreichbar
  • Strecke: 15-20 km
  • Aufstieg: bis 300 m
  • Dauer: 2-4 h
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Bergwelten Tipp

Gönnen Sie sich in Demitz-Thumitz eine Pause und erleben Sie Einblicke in die Steinbearbeitung im Erlebnismuseum Alte Steinsäge. Nach Ihrer Ankunft in Neukirch lohnt sich ein Besuch einer der traditionellen Töpfereien – ein wunderschöner Weg, um die Oberlausitzer Handwerkskunst ganz nebenbei kennenzulernen.

Wegbeschreibung

Die erste Etappe des Oberlausitzer Bergwegs führt Sie vom Butterberg in Bischofswerda nach Neukirch auf den Valtenberg.

Der 128 Kilometer lange Oberlausitzer Bergweg schlängelt sich entlang der deutsch-tschechischen Grenze durch eine jahrhundertealte Kulturlandschaft. Sechs markante Bergkuppen begleiten Ihren Weg und dominieren als Landmarken die Oberlausitz. Die Aussichtstürme bieten Weitsichten bis ins Riesengebirge und Isergebirge. Insgesamt 2.300 Höhenmeter umfasst der Qualitätsfernwanderweg, der bedeutsame Orte wie das historische Zittau, den innovativen Textilstandort Großschönau, die Bierstadt Eibau oder das Töpferdorf Neukirch mit einschließt.

Neukirch ist seit 1759 das Zentrum des Oberlausitzer Töpferhandwerks. Schauwerkstätten ermöglichen den direkten Kontakt mit den Töpfern. Außerdem können Sie die Besonderheiten der Leinenverarbeitung erleben. Erwähnenswert ist zudem die Vielzahl der für die Region typischen Umgebindehäuser, in denen früher Leinen in Heimarbeit verarbeitet wurden.

Lassen Sie sich verzaubern von der Vielfältigkeit dieser Kulturlandschaft.

Weitere Etappe
Oberlausitzer Bergweg - Etappe 2: Neukirch/Lausitz - Sohland a. d. Spree

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Anfahrt und Parken

Über die A 4 bis Ausfahrt Bischofswerda, weiter nach Bischofswerda und der Ausschilderung „Butterberg / Berggasthof Butterberg“ folgen. Die Zufahrt erfolgt über den Klengelweg auf den Butterberg.

Parkplatz

Am Fuß des Berges befindet sich ein öffentlicher Wanderparkplatz am Butterberg (Bischofswerda), der als Ausgangspunkt der Etappe genutzt werden kann.

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit der Bahn bis Bischofswerda. Vom Bahnhof führt ein markierter Weg in ca. 45 Minuten hinauf auf den Butterberg, den Hausberg der Stadt. Alternativ können über die Fahrplanauskunft des Verkehrsverbunds ZVON regionale Busverbindungen in die nördlichen Ortsteile geprüft werden. Der Berggasthof Butterberg bietet auf Anfrage einen Shuttleservice für Zugreisende an.

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SicherheitshinweisAll unsere Tourenbeschreibungen werden von Expertinnen und Experten überprüft. Trotzdem bist du selbst dafür verantwortlich, dich vor jeder Tour über die aktuellen Bedingungen zu informieren. Beachte die Sicherheitshinweise.
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