Rubihorn
Die Seealpe beim Zustieg von Oberstdorf.Foto: Mark Zahel, Bergverlag Rother GmbH
Sehr geschlossen wirkt der Markt Oberstdorf aus der Höhe. Im Hintergrund unverkennbar der Hohe Ifen.Foto: Mark Zahel, Bergverlag Rother GmbH
Am Gipfel des Rubihorns hoch über dem Illertal. Rechts der Grünten.Foto: Mark Zahel, Bergverlag Rother GmbH
Die meisten Gipfelstürmer wählen den Zugang über die Ostseite.Foto: Mark Zahel, Bergverlag Rother GmbH
Der Untere Gaisalpsee mit dem Rubihorn: eines der schönsten Bergmotive im Oberallgäu.Foto: Mark Zahel, Bergverlag Rother GmbH
Der Untere Gaisalpsee entwässert über eine Steilstufe.Foto: Mark Zahel, Bergverlag Rother GmbH
Vom Wallrafweg zeigen sich die Dörfer des Illertals eingebettet in eine liebreizende Wiesenlandschaft.Foto: Mark Zahel, Bergverlag Rother GmbH

Eine Tour von
Beschreibung
Beste Jahreszeit
Einkehrmöglichkeit
Rundtour
Aussichtsreich
Bahnunterstützung
Bergsee am Weg

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Bergwelten Tipp
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Wegbeschreibung
Wegbeschreibung
Von der Nebelhornbahn in Oberstdorf geht es via Oststraße sowie Am Faltenbach zur riesigen Arena der Schattenbergschanze und oberhalb direkt in den Faltenbachtobel hinein. Wasserfälle, Gumpen und Kaskaden schaffen eine eindrückliche Szenerie. Der Weg zieht anfangs links, später rechts davon empor, vereinzelt sogar mit Sicherungen. Nach einem Stück auf breiter Schottertrasse abermals auf die linke Seite, um dort den Wanderweg Richtung Seealpe, 1.267 m, zu nutzen. Die Jausenstation befindet sich bei der ersten Sektion der Nebelhornbahn.
Abstieg
Der Abstieg leitet aus der besagten Lücke in die Ostflanke, vollzieht dort als Schuttsteig etliche Windungen und dreht von einem Wiesenabsatz nordwärts ein. Man gelangt zum Unteren Gaisalpsee, passiert das Ostufer und setzt den oft felsdurchsetzten und später wurzligen Steig auf der rechten Seite des Kessels fort (einzelne Drahtseile). Durch Waldbereiche nähern wir uns der meist gut besuchten Gaisalpe, 1.149 m – alternativ kann zur Einkehr auch die nicht weit entfernte Untere Richteralpe angesteuert werden.
T3+ im Aufstieg, T3 im Abstieg. Beidseitig Bergwege mit Steilpassagen, die zumindest abschnittsweise gute Trittsicherheit verlangen. Schon unten im Faltenbachtobel recht zünftig, zum Niedereck Serpentinensteig mit vereinzelten Sicherungen, solche auch zum Gipfel und mitunter beim Abstieg zur Gaisalpe. Erst am Wallrafweg leicht und bequem. Insgesamt stramme Tour für Ausdauernde!
Einkehr
- Seealpe
- Gaisalpe (Mo/Di Ruhetag)
- Untere Richteralpe (Mo/Di Ruhetag)
- Café Breitenberg (Do Ruhetag)
Zuletzt erschwerte massiver Windbruch den Aufstieg im Bereich Roßbichel. Der Weg war daraufhin an manchen Stellen zerstört und offiziell gesperrt, ein Durchkommen aber möglich. Man hole am besten aktuelle Informationen vor Ort ein.
Anfahrt und Parken
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