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Rubihorn

Tourdaten

Anspruch Dauer Länge
T3 anspruchsvoll 7:15 h 16 km
Aufstieg Abstieg Max. Höhe
1.214 hm 1.214 hm 1.957 m

Details

Beste Jahreszeit: Juni bis Oktober
  • Einkehrmöglichkeit
  • Rundtour
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Oberstdorfs idealer Hausberg: Es erscheint nicht übertrieben, das Rubihorn als den Aussichtsberg schlechthin über dem Illertal zu bezeichnen. Schon wenn man sich Oberstdorf mit Zug oder Auto nähert, dominiert sein wuchtiger Felsaufbau die linke Talseite. Ein Massentourismus wie am seilbahnerschlossenen Nebelhorn bleibt dem Rubihorn zwar zum Glück erspart, dennoch treibt es bei Schönwetter stets zahlreiche Gipfelstürmer hinauf. Diese können zwischen zwei Routen wählen  oder am besten gleich eine Kombination beider verwirklichen.

Nach einem Warmlaufprogramm durch den sehenswerten Faltenbachtobel zur Seealpe steigt man über die Südwestseite empor und genießt derweil schon immer prächtigere Ausblicke über den Oberstdorfer Talkessel inklusive dem Kleinwalsertal. Beim späteren Abstieg bezaubert vor allem der stattliche, oft farbintensive Gaisalpsee. Mit der Gaisalpe finden wir die passende Einkehrmöglichkeit, bevor der Kreis quer durch die Westflanke des Berges über den Wallrafweg geschlossen wird. Summa summarum eine Top-Tour für gestandene Bergwanderer!

💡

Diese Tour stammt aus dem Rother Wanderführer „Kleinwalsertal: Mit Oberstdorf und Umgebung" von Mark Zahel, erschienen im Rother Bergverlag.
Der komplette Guide ist auch in der Rother Touren App für Android oder iPhone erhältlich.

Anfahrt

Oberstdorf, Talstation der Nebelhornbahn, 826 m. Bei Bedarf kann man den ersten Teil des Aufstiegs bis zur Station Seealpe mit der Seilbahn absolvieren.

Parkplatz

Oberstdorf, Talstation der Nebelhornbahn

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit Öffis startet man beim Bahnhof oder nutzt den Ortsbus zum Ausgangspunkt.

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