Albschäferweg - Etappe 3: Von Anhausen bis Gerstetten

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Beschreibung
Die 3. Etappe des Albschäferwegs führt von Anhausen durch das Kießental und das Heldenfinger Kliff ins Hungerbrunnental und weiter nach Gerstetten. Lohnende Wanderung in Baden-Württemberg.
Beste Jahreszeit
Einkehrmöglichkeit
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Bergwelten Tipp
Auf der Hochfläche kurz vor dem Etappenziel laden die Eglenseen zur Rast ein.
Wegbeschreibung
Wegbeschreibung
Wegbeschreibung
Ausgangspunkt dieser Etappe ist das Kloster Anhausen, das man auf der Fahrstraße Richtung Bolheim verlässt. Nach der Querung der L1164 geht es auf einem schönen Waldpfad zum Waldspielplatz Wolfstäle. Weiter geht es auf geschotterten Forstwegen, durchs Kießental und den Sillerstetter Hau. Der Weg geht in einen geteerten Feldweg über. Man bleibt immer auf dem Weg und muss auf die Bodenmarkierungen achten. Nach einem abzweigenden Teerweg und einem Wiesenweg wendet man sich nach rechts und wandert an Pferdekoppeln und Obstgärten vorbei direkt zur oberen Kante des Heldenfinger Kliff. Dort oben erfährt man an verschiedenen Stationen einiges über die Geologie der Schwäbischen Alb.
Über den Felshang führen Stufen hinunter zum Klifffelsen mit den imposanten Bohrmuschellöchern. Das Heldenfinger Kliff ist einmalig in Europa. Der Mehrgenerationenspielplatz lädt zu einer Rast ein. Man verlässt Heldenfingen über die Raiffeisenstraße und den Muschelweg. Auf dem asphaltierten Sträßchen geht es an dem Rößeweiher vorbei bis zur L1164 (Vorsicht bei der Querung). Nun führt ein schöner Wiesenweg direkt zum Schafhof Banzhaf. Hier trifft man Schäfer Holger Banzhaf mit seinen Schafen. Weiter geht es auf dem unbefestigten Wiesenweg Richtung Hungerbrunnental. Ausgedehnte Wacholderheiden mit imposanten Baumveteranen säumen den Weg.
Auf der Gemeindeverbindungsstraße Heldenfingen - Ballendorf geht man ins Tal hinunter und wendet sich nach rechts. Nur wenige Meter sind es noch bis zum Hungerbrunnen, einer meist trockenen Karstquelle. Hier gut aufpassen, sonst übersieht man die Stelle. Bis zur Quelle kann man auch einige der Skulpturen des Urwelt Mosaik Pfades bestaunen und in herrlicher Umgebung verweilen. Durch das ruhige und malerische Hungerbrunnental wandert man weiter bis zum ehemaligen Skilift im Hirschtal.
Auch hier ist besondere Vorsicht beim Überqueren der Straße geboten. Der Markierung (weißer Schäfer auf blauem Grund) folgend gelangt man durchs Gassental und Säuberes Tal, wieder mal vorbei an einem Skilift und imposanten Baumveteranen auf der Heide. Nachdem der Höhenrücken erreicht ist, bietet sich ein schöner Blick auf Gerstetten und den Eglensee. Von dort folgt man den Wanderwegen in den Ort.
Weitere Etappe
Albschäferweg - Etappe 4: Von Gerstetten nach Steinheim
Anfahrt und Parken
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