Durch das Püttlachtal zur Ruine Hollenberg

Tourdaten

Anspruch Dauer Länge
T1 leicht 4:30 h 14,2 km
Aufstieg Abstieg Max. Höhe
256 hm 256 hm 541 m

Details

Beste Jahreszeit: März bis Oktober
  • Einkehrmöglichkeit
  • Familientour

Lauschige Pfade zum aussichtsreichen „Hohlen Berg“: Das Obere Püttlachtal zählt zu jenen Tälern, deren Schönheit wegen die Fränkische Schweiz in Bayern gerühmt wird. Und zu Recht! Links und rechts der hier freundlich im schattigen Laubwald dahinplätschernden Püttlach erheben sich von Zeit zu Zeit mächtige Felswände, und an ihrem Ufer schlängelt sich ein idyllischer Wanderpfad entlang.

Das Ziel dieser Wanderung, die Ruine Hollenberg, bietet nicht nur eine weite Sicht über die ruhigen Wellen der Alb, sondern auch einen netten, gefahrlosen Ausflug in die Unterwelt dieses „hohlen Bergs“, der von Felsgängen, Rissen und Klüften durchzogen wird.

💡

Diese Tour stammt aus dem Buch „Fränkische Schweiz: mit Oberem Maintal und Hersbrucker Schweiz“ von Anette Köhler, erschienen im Bergverlag Rother.

Lohnenswert ist eine Besichtigung der 1.000-jährigen Burg Pottenstein. Teile der Burg sind von Mai bis Oktober zu besichtigen. Ebenfalls sehenswert sind die Ruine der 1360 gegründeten Burg Hollenberg und die Zwergenhöhle am Fuß des Berges.

Anfahrt

Von Forcheim – Ebermannstadt auf der Bundesstraße 470 bzw. von Pegnitz ebenfalls auf der Bundesstraße 470 nach Pottenstein fahren.

Parkplatz

Parkmöglichkeiten beim Freizeit- und Erlebnisbad Juramar.

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit dem Bus 389 vom Bahnhof Ebermannstadt (R 22) oder Bahnhof Pegnitz (R 3) nach Pottenstein.

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