
Neue Regeln am Everest: Macht Nepals neues Gesetz den höchsten Berg der Welt sicherer?
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Inhalt
Das Wichtigste in Kürze
Was ist das neue Mount-Everest-Gesetz in Nepal?
Warum will Nepal Mount Everest-Besteigungen stärker regulieren?
Wird das neue Gesetz den Mount Everest sicherer machen?
Reicht ein 7.000er als Vorbereitung auf den Mount Everest?
Warum muss der 7.000er zwingend in Nepal bestiegen werden?
Welche 7.000er gelten als gute Vorbereitung für den Mount Everest?
Was bringt das neue Gesundheitszeugnis für Everest-Expeditionen?
Ab wann soll das neue Mount Everest-Gesetz gelten?
Welche Probleme am Mount Everest bleiben ungelöst?
Das Wichtigste in Kürze
Was ist das neue Mount-Everest-Gesetz in Nepal?

Die wichtigsten Punkte des neuen Gesetzesentwurfs:
- Wer den Mount Everest besteigen will, muss im Vorhinein den Nachweis erbringen, dass er oder sie bereits einen mindestens 7.000 Meter hohen Gipfel in Nepal bestiegen hat.
- Alle Beteiligten an einer Everest-Expedition müssen ein Gesundheitszeugnis vorlegen, das nicht älter als ein Monat ist.
- Die Regierung richtet einen Fonds zum Schutz der Umwelt und zur Sicherheit der Bergsteigerinnen und Bergsteiger ein. Das Geld soll vor allem zur Müllentsorgung am Berg eingesetzt werden.
Warum will Nepal Mount Everest-Besteigungen stärker regulieren?

Wird das neue Gesetz den Mount Everest sicherer machen?
Reicht ein 7.000er als Vorbereitung auf den Mount Everest?

Warum muss der 7.000er zwingend in Nepal bestiegen werden?
Welche 7.000er gelten als gute Vorbereitung für den Mount Everest?
- Pumori (7.161 m)
- Himlung Himal (7.126 m)
- Baruntse (7.129 m)
- Putha Hiunchuli (7.246 m)
- Ama Dablam (6.812 m): Liegt zwar unter der 7.000er-Grenze, ist aber technisch sehr anspruchsvoll und damit eine gute Vorbereitung auf den Everest.



