
Leitlinien für den Bergsport in Zeiten von Corona
Foto: Martin Edlinger
von Robert Maruna

1. Risikobereitschaft zurücknehmen
2. Abstand halten
3. Bergsport nur in Kleingruppen
4. Gewohnte Rituale unterlassen
5. Mund-Nasen-Schutz und Desinfektionsmittel mitnehmen
6. Mund-Nasen-Schutz bei Fahrgemeinschaften
7. Im Notfall

Sportartspezifische Empfehlungen
- Umsetzen der Grundregeln.
- Regelmäßiges Desinfizieren der Hände.
- Das Seil beim Klippen nicht in den Mund nehmen.
- Die eigene Ausrüstung verwenden: Expressschlingen, Sicherungsgerät, Seil.
- Partnercheck auf Distanz: Die Partner fordern sich gegenseitig zur Überprüfung von Knoten, Karabiner, Sicherungsgerät und Gurt auf und beobachten sich dabei gegenseitig.
- Spotten mit Mund-Nasen-Schutz und anschließender Desinfektion der Hände.
- Umsetzen der Grundregeln.
- Verzicht, wenn bereits mehrere am Steig unterwegs und Staus absehbar sind.
- Rücksichtnahme und Abwarten am Einstieg.
- Geschwindigkeit so wählen, dass man nicht auf andere Personen aufläuft.
- Überholen nur, wo die Abstandsregel eingehalten werden kann und kein Sicherungsbedarf besteht (Absätze, Bänder).
- Ausstiegsbereich nach Beendigung des Klettersteigs rasch verlassen.
- Klettersteige nicht in der Gegenrichtung begehen.
- Klettersteig-Handschuhe verwenden.
- Umsetzen der Grundregeln.
- Maximal zwei Personen am Standplatz.
- Partnercheck auf Distanz: Die Partner fordern sich gegenseitig zur Überprüfung von Knoten, Karabiner, Sicherungsgerät und Gurt auf und beobachten sich dabei gegenseitig.
- Hände desinfizieren vor und nach einer Klettertour.
- Umsetzen der Grundregeln.
- Höhere Geschwindigkeiten erfordern größere Abstände beim Hintereinanderfahren: 5 m bergauf, 20 m bergab und in der Ebene.
- Wenn überholen, dann rasch und nur, wenn der seitliche Mindestabstand von 2 m eingehalten werden kann.

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