
Kalt, nass, eng: Für manche der blanke Horror, für den Höhlenforscher Gerhard Wimmer extrem faszinierend. Bergwelten-Chefredakteur Klaus Haselböck ist mit ihm in der Koppenbrüllerhöhle abgetaucht.
Keine Scheu vor Kälte und Dunkelheit, vor allem aber ein starkes Nervenkostüm: Genau aus diesem Holz ist Gerhard Wimmer geschnitzt. 2007 fand der aus dem oberösterreichischen Völklabruck stammende Abenteurer – noch trockenen Fußes – den Verbindungsgang zwischen der Raucherkarhöhle und Feuertal-Höhlensystem im Toten Gebirge. Damit hatte er die längste Höhle der EU, die heute 145 Kilometer mißt, entdeckt.
Danach setzte er vor allem in den wassergefüllten Gangsystemen der Alpen Akzente: So schaffte er als erster alle drei Siphone der Koppenbrüllerhöhle, am Fuße des Oberösterreichischen Dachstein, zu durchtauchen und damit den am weitesten vom Tageslicht entfernten Punkt zu erreichen. Bergwelten begleitete ihn bei seiner Reise in den Bauch der Berge.

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