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Bergwelten

Eine Tour von

Beschreibung

Bei dieser leichten Rundwanderung auf der Ehinger Alb stehen das geschützte Naturschutzgebiet Hungerberg, historische Flurdenkmale wie das sagenumwobene Schwedenkreuz sowie weite Blicke über die sanften Albwiesen auf dem Programm. Die Tour startet am Festplatz am Ortsrand des Ehinger Ortsteils Frankenhofen (736 m) in Baden-Württemberg, wo die Wanderung nach einer ruhigen Runde über Wiesen- und Forstwege auch wieder endet. Entlang blühender Landschaftsschutzgebiete und schattiger Waldstücke führt die Route vorbei an Geschichtszeugnissen des Dreißigjährigen Krieges zurück in den Ort

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Beste Jahreszeit

Mai bis Oktober
  • Einkehrmöglichkeit

  • Mit Öffis erreichbar

  • Rundtour

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Bergwelten Tipp


Lass die Tour gemütlich ausklingen: Im schattigen Landgasthof Grüner Baum mitten in Frankenhofen erwartet dich eine ehrliche, schwäbische Einkehr nach der Wanderung.

Wegbeschreibung

Vom Festplatz am Ortsrand von Frankenhofen (736 m) wandern wir auf der Straße Oberbühl in die Ortsmitte zurück. Dabei kommen wir am Gasthof Grüner Baum vorbei, den wir uns für eine Einkehr am Rückweg vormerken. Wir biegen nach rechts in den Weselweg ab, der uns in Richtung Bundesstraße bringt. Während der markierte Wanderweg geradeaus führt, folgen wir dem parallel zur Bundesstraße nach rechts ziehenden Weg. Wir erreichen ein Naturschutzgebiet und biegen nach einem kleinen Waldstück auf einem Forstweg nach rechts ab. Der Weg taucht in das Naturschutzgebiet ein und verläuft zu einer kleinen Anhöhe. Hier haben wir einen wunderschönen Blick über die Albwiesen. Der Weg nimmt uns nach schräg links über die Wiese zu einem kleinen Waldstück mit, das wir auf einem Steig durchqueren. Wir treffen auf einen Schotterweg, dem wir nach rechts folgen. Bald mündet von links ein weiterer Weg ein, auf dem wir nach rechts zu einer Bank gelangen. Hier biegen wir nach links ab und gehen über das Feld zu einem weiteren Schotterweg. Auf diesem wandern wir nach rechts zum Schwedenkreuz. Seit knapp 40 Jahren steht das Kreuz an dieser Stelle. Ursprünglich stand es am Dorfausgang in Richtung Bremelau, lag aber lange umgeworfen auf einer Wiese. Es soll im Jahre 1634 errichtet worden sein, nachdem ein Pfarrer im 30-jährigen-Krieg von schwedischen Soldaten gefangen genommen und später getötet worden war. Vom Kreuz gehen wir hinunter zur nahen Straße, die von Frankenhofen nach Tiefenhülen zieht. Auf der gegenüberliegenden Seite zweigen wir auf einem Feldweg scharf nach links ab. Dieser führt zwischen den Feldern hindurch zum Naturschutzgebiet Hungerberg. An der nordwestlichen Ecke des Naturschutzgebietes mit einer Informationstafel biegen wir nach rechts ab und folgen dem Weg am zum Waldrand. Wir wandern kurz durch den Wald und stehen vor ein paar Feldern. Geradeaus zwischen den Feldern hindurch führt unser kaum zu erkennender Weg zum nahen Schotterweg. Auf diesem spazieren wir nach rechts, bis wir einen Teerweg erreichen. Hier geht es wiederum nach rechts nach Frankenhofen zurück. Dabei lassen wir uns immer von der roten Stimmgabel am markierten Rad- und Wanderweg leiten.

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Anfahrt und Parken

Von Norden / Westen (z. B. Stuttgart / Reutlingen / Bad Urach / Münsingen): Über die B465 nach Münsingen und weiter in Richtung Ehingen (Donau). Vor Ehingen über Bremelau bzw. Granheim nach Ehingen-Frankenhofen abbiegen.

Von Osten / Süden (z. B. Ulm / Ehingen / Biberach): Über die B311 nach Ehingen (Donau) fahren und von dort über die B465 hinauf auf die Ehinger Alb Richtung Frankenhofen gelangen.

Parkplatz

Parken am Festplatz in Frankenhofen

Öffentliche Verkehrsmittel

Zug: Fahre mit der Bahn bis zum Bahnhof Ehingen (Donau) oder Münsingen.

Bus: Vom Bahnhof Ehingen (Donau) nimmst du die regionale Buslinie (z. B. Linie 317 / 338) direkt nach Ehingen-Frankenhofen.

Ausstieg: Steige an der Haltestelle Frankenhofen Weselweg oder Frankenhofen Rathaus aus.

Fußweg zum Startpunkt: Von der Bushaltestelle gehst du über die Straße Oberbühl in wenigen Minuten zum Festplatz am Ortsrand (ca. 2–4 Minuten Fußweg).

Fahrplan & Auskunft: Fahrplanauskunft findest du unter DING (Donau-Iller-Nahverkehrsverbund) oder EFA-BW.

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Sicherheitshinweis

All unsere Tourenbeschreibungen werden von Expertinnen und Experten überprüft. Trotzdem bist du selbst dafür verantwortlich, dich vor jeder Tour über die aktuellen Bedingungen zu informieren. Beachte die Sicherheitshinweise.

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