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Hochmiesing von Geitau
  • SportSkitouren
  • Dauer4:00 h
  • Länge8,8 km
  • Höchster Punkt1.883 m
  • Aufstieg1.100 hm
  • Abstieg1.100 hm
Sport
Skitouren
Dauer
4:00 h
Länge
8,8 km
Höchster Punkt
1.883 m
Aufstieg
1.100 hm
Abstieg
1.100 hm
Anfahrt
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Eine Tour von
Beschreibung

Am Hochmiesing, 1.883 m, in den Chiemgauer Alpen stehen zwei Anstiege zur Wahl. Beide beginnen flach, und zaghaft gewinnt man die ersten der insgesamt etwa 1.100 zu bewältigenden Höhenmeter. Am Berg selbst befindet man sich in einem äußerst interessanten und schönen Skigelände, welches man von unten betrachtet nicht vermuten würde. Die Abfahrten über die Normalrouten sind begeisternd, für jene die es besonders steil wollen gibt’s eine Speziallinie.

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Beste Jahreszeit
Januar bis März
  • Aussichtsreich
  • Mit Öffis erreichbar
Ähnliche Touren
  • Strecke: 5-10 km
  • Aufstieg: 900-1.200 m
  • Dauer: 2-4 h

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Bergwelten Tipp

Im Zuge der Westabfahrt gelangt man mit wenig Umweg zum Taubensteinhaus. Dieses ist beinahe ganzjährig bewirtschaftet und lohnt für eine Einkehr. Quert man am Retourweg die Ausläufer der Nordhänge des Hochmiesing, sollte man das Gelände großräumig betrachten und die Fahrt nicht unnötig und an einzugsgefährdeten Orten stoppen.

Wegbeschreibung

Aufstieg
Vom Parkplatz in Geitau Richtung S bis Mieseben (860 m, Diensthütte). Bis zur Schellenbergalm (1.348 m) folgt man der Straße. Erst kurz unterhalb der Alm öffnet sich das Gelände und man gelangt in freie Hänge. Nach einer etwas steileren Querung von der Almhütte Richtung S/SW erreicht man den Soinsee (1.459 m). Aus seinem Becken Richtung W, die Ruchenköpfe nördlich umgehend, bis zur Großtiefentalalm (1.500 m). Nächstes Zwischenziel ist der Miesingsattel (1.740 m) zwischen Rotwand und Hochmiesing. Man steigt zu ihm in schön kupiertem, mittelsteilem Gelände auf. Über den SW-Rücken des Hochmiesing, teilweise etwas links ausweichend, bis zum Gipfel.

Abfahrt
Entweder entlang der Aufstiegsroute, oder man überschreitet den Hochmiesing und fährt über die Westseite ab. Am defensivsten gelingt dies durch eine Rückkehr in den Bereich des Miesbachsattels und die Abfahrt in einem geräumigen NW-Kar hinab zur Kleintiefentalalm (1.567 m).

Varianten
Direkte Westrinne: Vom Kreuz exakt Richtung W. Nach kurzer Fahrt ist die Einfahrt in die Westrinne möglich. Man kann in ihr bei guten Verhältnissen direkt abfahren, bis man auf ca. 1.500 m Seehöhe den Almweg erreicht, der um die N-Seite des Hochmiesing herum zur Mieseben Diensthütte führt. Auch ist eine alternative, etwas weniger steile Abfahrt links der Direktlinie möglich. Nach der Einfahrt hält man sich unterhalb eines Buckels und noch oberhalb eines steileren Abschnitts links und gelangt so in die breit auslaufende Westmulde.

Die wichtigsten Infos in Kürze

  • Ausgangspunkt: Wanderparkplatz in Geitau (790 m)

  • Stützpunkte: Keine

  • Höhenmeter Aufstieg: 1.100 Hm

  • Höhenmeter Abfahrt: 1.100 Hm

  • Aufstiegszeit: Ca. 4 h

  • Ausrüstung: Herkömmliche Skitourenausrüstung

  • Alternative Touren/Varianten: Am Soinsee angelangt kann man sich überlegen, den Auerspitz (1.811m) zu besteigen, 250 Hm ab See. Man steigt in den Sattel zwischen Ruchenköpfe und Auerspitz auf und gelangt anschließend durch teils freies, teils mit Latschen bewachsenes Gelände zum Gipfel. Passen die Verhältnisse, kann direkt nach N abgefahren werden und man erreicht die Normalroute bei der Großtiefentalalm.
    Die Nordrinne des Hochmiesing ist steil und weist über weite Teile lawinengefährdetes Gelände auf. Sie sollte nur bei sehr guten Bedingungen und mit ausreichend Erfahrung gemacht werden.

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Anfahrt und Parken

Von Schliersee den Seeufer entlang über die B307 nach S bis nach Neuhaus. In Neuhaus ändert der Verlauf der B 307 seine Richtung nach O und man gelangt nach etwa 6km nach Geitau.

Parkplatz

Wanderparkplatz am südlichen Ortsrand von Geitau. Tagesticket 5 Euro (Stand 11/2025), ca. 40 Stellplätze. Im Winter gilt das Parkticket auch als Loipenticket.

Öffentliche Verkehrsmittel

Geitau ist gut mit Öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Mittels Schienenverkehr mit der RB55 (Bayerische Regiobahn München-Bayrischzell), wochentags, an Wochenenden sowie an Feiertagen im Stundentakt.

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