Rifugio Friedrich August

2.300 m • Bewirtschaftete Hütte
Öffnungszeiten

Ganzjährig

täglich, 8.00 bis 22.00 Uhr

Telefon

+39 0462 764919

Homepage

https://www.friedrichaugust.it/

Lage der Hütte

Die Friedrich August Schutzhütte befindet sich etwas westlich des Col Rodella auf 2.300 m in der Langkofelgruppe in den Dolomiten zwischen dem Grödener Tal und dem Fassatal. 

Die Hütte kann auf eine lange Geschichte zurückblicken und ist stolz auf seine Tradition. Zudem steht das Schutzhaus in einer absolut schönen Aussichtslage mit Blick nach Süden auf die Rosengartengruppe. 

Im Winter ist die Berghütte vom Skigebiet aus gut zu erreichen und lädt zum Einkehrschwung ein. Aber auch Schneeschuhwanderungen abseits des Trubels werden angeboten und erfreuen sich großer Beliebtheit. 

Kürzester Weg zur Hütte 

Fährt man mit der Seilbahn zum Col Rodella, dann hat man die Hütte in rund 15 min erreicht. 
 

Leben auf der Hütte

Die Friedrich August Hütte war noch in den 1980er Jahren nur eine kleine Scheune. Im Jahr 1995 wurde sie dann allerdings komplett saniert und bietet heute ein familiäres und sehr gemütliches Ambiente, sowohl in der gemütlichen Stube als auch auf der aussichtsreichen Sonnenterrasse. Der Holzofen bewährt sich im Winter nicht nur als Spender einer angenehmen Wärme, sondern auch als Pizzaofen. 
 

Gut zu Wissen

Auf der Hütte kann auch übernachtet werden, drei verschiedene Arten von Zimmern stehen zur Verfügung: Klassisches Doppelzimmer mit eigenem Bad, Familienzimmer mit vier Betten und Gemeinschaftsbad, sowie Schlafnischen mit gemeinschaftlichem Bad. Alle Zimmer sind wunderschön mit Vollholz ausgestattet und die Fenster eröffnen den wunderschönen Blick auf die Dolomiten. 

Gekocht wird frisch und traditionell - ladinisch und tirolerisch - das Fleisch stammt aus direkt aus der ökologischen Tierhaltung der Berghütte. 


Hütten in der Umgebung

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Hütte • Trentino-Südtirol

Mahlknechthütte (2.054 m)

Auf der berühmtesten Südtiroler Alm, dem Ski-, Rodel-, Langlauf-, Mountainbike-, Klettersteig- und Wandergebiet Seiser Alm in den Dolomiten, liegt die Mahlknechthütte (2.054 m). Wobei der Begriff Hütte angesichts des ganzjährig gebotenen Komforts und der Erreichbarkeit per Auto etwas irreführend ist. Die touristisch sehr gut erschlossene Seiser Alm ist über 56 Quadratkilometer groß, was rund 8.000 Fußballfeldern entspricht und ihr den Titel der größten Hochalm Europas sichert. Für gehfreudige Berg-Fans ergibt sich daraus ein schier endloses Wandernetz zwischen etlichen Hütten und Hotels. Von der etwas abseits, nicht weit weg vom Dialersee gelegenen Mahlknechthütte aus, von der man einen prachtvollen Ausblick auf den Molignon, die sogenannte Schneid, die Rosszähne und das Langkofelmassiv genießt, starten Touren unterschiedlichster Schwierigkeitsgrade, von kinderleicht bis sehr anspruchsvoll, an. Im Frühjahr 2006 wurde der Hans-und-Paula-Steger-Weg fertiggestellt, auf dem man an der Mahlknechthütte vorbeikommt. Dieser Weg führt in Ost-West-Richtung von Compatsch nach Saltria und ist mit Informationstafeln gestaltet, die Einblicke in Landschaft und Kultur der Seiser Alm geben. Bei Mountainbikern sehr beliebt ist die Tour von der Hütte auf das Triester Alpl (2.440 m).
Geöffnet
Ganzjährig
Verpflegung
Bewirtschaftet
Hütte • Trentino-Südtirol

Donato Zeni Biwak (2.071 m)

Das Bivacco Donato Zeni liegt im Vallaccia-Massiv im Fassatal auf einer Höhe von 2.071 m. Das Biwak im Herzen der Dolomiten ist ein idealer Ausgangspunkt zum Klettern und Wandern. Auch zahlreiche Klettersteige sind in den umliegenden Gipfeln vorhanden. Für den Zustieg benötigt man von der Pension Soldanella (1.450 m) im Val S. Nicolo zwei Stunden. Das Biwak ist ein reines Matratzenlager für in Not geratene Alpinisten – aufgrund seiner lebensrettenden Funktion sollte sorgsam damit umgegangen werden.
Geöffnet
Ganzjährig
Verpflegung
Selbstversorger
Hütte • Trentino-Südtirol

Ütia Col Pradat (2.038 m)

Im Herzen von Alta Badia, einer Ferienregion mit schier unendlichen Bergsport-Möglichkeiten, in Colfosco/Kolfuschg oberhalb von Corvara liegt die Ütia Col Pradat. Und in was für einer Lage in den Dolomiten. Die Ütia - Ladinisch für Schutzhütte und auch Abtei - hat es sich am Fuße des Sassonghers, ein Gipfel wie ihn nur die Dolomiten hervorbringen können, bequem gemacht. Richtung Norden dehnt sich der Naturpark Puez-Geisler mit den Puez-Spitzen und der, einer Fels- und Steinwüste ähnlichen Gardenaccia-Hochfläche aus.  Die Hütte macht es Gästen recht einfach zu ihr hinaufzukommen. Sie steht direkt neben der Bergstation der Col-Pradat-Gondelbahn. Das Berghaus ist der Dolomiten-Balkon von dem aus auf die Marmolada, die Tofana, den Langkofel geschaut und in das Mittagstal gespäht werden kann. Das Tal ist ein Kar im Norden des Sella-Massivs, das Wanderer und Skitouren-Geher magisch anzieht und ihre Begeher fordert.    Die Col-Pradat-Hütte ist nahezu das gesamte Bergjahr Anlaufstelle für Bergsteiger, Wanderer, Mountainbiker, Schneeschuhwanderer, Skitourengeher, Rodler und Skifahrer (Sellaronda-Zugang!). Die Hütte spannt kulinarisch einen breiten Bogen. Jeder Anspruch, von der schnellen Jause bis zum Austernessen, wird erfüllt. Kinderwünsche an die Hütte sollen am Spielplatz und im Streichelzoo erfüllt werden. Alpinisten-Wünschen gehen rundum die Hütte alle in Erfüllung. Den Sassongher-Gipfel erreicht man in einer Gehzeit von 1:30 Stunden. Auf das Grödner Joch braucht man 2 Stunden.
Geöffnet
Ganzjährig
Verpflegung
Bewirtschaftet

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