
Pioniere des Bergsteigens: Zum Ursprung des Alpinismus
Foto: mauritius images / United Archives
von Christina Geyer
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Heute ist es für uns selbstverständlich, Berge aus reiner Freude und Lust zu besteigen. Das war nicht immer so. Vor knapp 700 Jahren hat der italienische Dichter Francesco Petrarca eine Lanze für den modernen Alpinismus gebrochen.

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Einmal Pionier, immer Pionier

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14 historische Höhenweltrekorde
Am 29. Mai 1953 standen der Neuseeländer Edmund Hillary und der Nepalese Tenzing Norgay als erste Menschen auf dem Gipfel des Mount Everest (8.848 m). Höher kann man auf unserem Planeten nicht steigen. Bis aufs Dach der Welt war es ein langer – und vor allem – steiler Weg, den unerschrockene Abenteurer seit dem Beginn der Neuzeit Schritt für Schritt gegangen sind. Wir sehen uns bahnbrechende Höhenweltrekorde und ihre Inhaber an.

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Ein Tag mit Abenteurer-Legende Sir Ranulph Fiennes
Er war der erste Mensch, der Nord- und Südpol zu Fuß erreichte, bestieg trotz Höhenangst die Eiger-Nordwand und stand als ältester Brite am Gipfel des Mount Everest. Bergwelten traf Abenteurer-Legende Sir Ranulph Fiennes in London. Ebenso wie Kletterstar James Pearson. Anlässlich des Europa-Launchs einer neuen Trainings-App der kalifornischen Outdoor-Marke The North Face verrieten sie, was sie antreibt an ihre schier unglaublichen Grenzen zu gehen.

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Im Jahr 1953 erreichten der neuseeländische Bergsteiger Sir Edmund Hillary und der nepalesische Sherpa Tenzing Norgay erstmals den Gipfel des Mount Everest (8.848 m). Als Hillary einmal gefragt wurde, warum er auf hohe Berge steigt, gab er ganz lapidar zur Antwort: „Weil sie da sind.“ Er hätte auch sagen können: Weil halt. Aber: Wie plausibel ist diese Begründung eigentlich? Ist sie überhaupt ein Grund im herkömmlichen Sinne?

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