
Leidenschaft für die Berge: Wo Leiden Großes schafft
Foto: Mauritius/imageBROKER/Iris Kürschner
von Christina Geyer
Dazu bedarf es mehr als nur „Spaß“. Was uns zu derlei Höchstleistungen antreibt, ist die Leidenschaft. Es hat schon seinen Grund, warum das Wort Leiden in ihr steckt, sie aber im Sprachgebrauch trotzdem positiv konnotiert ist. Sie ist imstande dazu, etwas, das uns eigentlich leiden macht, in ein positives Erlebnis zu verwandeln.

Stachel des Schöpferischen

Alpinwissen
Heute ist es für uns selbstverständlich, Berge aus reiner Freude und Lust zu besteigen. Das war nicht immer so. Vor knapp 700 Jahren hat der italienische Dichter Francesco Petrarca eine Lanze für den modernen Alpinismus gebrochen.

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Lass dich inspirieren
Warum erst der mühselige Weg hinauf das Gipfelerlebnis so besonders macht und warum Freude und Leid am Berg zusammengehören.

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