Wetter

Am Freitag zieht eine schwache Kaltfront über den Alpenraum hinweg, im Laufe des Wochenendes gerät Mitteleuropa aber zunehmend unter Hochdruckeinfluss. Besonders am Sonntag kündigt sich verbreitet stabiles und oft sonniges Herbstwetter an, dabei steigen die Temperaturen vor allem in mittleren Höhenlagen wieder spürbar an.
Die Großwetterlage über Mitteleuropa stellt sich derzeit um. Am Freitag macht sich ein Zwischenhoch bemerkbar. In der Nacht auf Samstag zieht nördlich der Alpen eine schwache Kaltfront durch, am Wochenende gerät der Alpenraum dann unter zunehmenden Hochdruckeinfluss.
Das zuletzt wetterbestimmende Tief CHRISTIAN hat den Bergen eine weiße Haube gebracht, zieht nun aber über Italien nach Süden ab. Eine über Mitteleuropa verlaufende Hochdruckbrücke gewinnt an Einfluss und so stellt sich in den kommenden Tagen zunehmend freundliches Wetter ein. Da die Luft jedoch aus Nordosten zu uns geführt wird, ist sie im Vergleich zum letzten Wochenende weiterhin kühl.
Von Westen her erreicht uns das nächste Tief und sorgt im Laufe des Wochenendes für zunehmend föhnige Bedingungen in den Alpen. Vom Rätikon über die Zillertaler Alpen bis zu den Tauern macht sich am Samstag und Sonntag kräftiger bis stürmischer Südföhn bemerkbar. Nördlich davon sorgt der Föhn für sonnige Auflockerungen, besonders im Flachland werden aber zäher Nebel und Hochnebel zum Thema.
Am Freitag liegt der Alpenraum zwischen einem Tief über Nordosteuropa und einem umfangreichen Hoch über West- und Südeuropa, dabei weht im östlichen Bergland anfangs teils starker Wind. Am Wochenende gerät dann der gesamte Alpenraum unter Hochdruckeinfluss und die Temperaturen steigen deutlich an. Erst ab Sonntagnachmittag macht sich im westlichen Bergland eine aufziehende Störung bemerkbar.  
In der Nacht auf Freitag erfasst eine Kaltfront den Alpenraum und die Temperaturen pendeln sich wieder im Bereich des langjährigen Mittels ein. Im Tagesverlauf macht sich aber langsam ein Zwischenhoch bemerkbar, das am Samstag für überwiegend stabile Verhältnisse sorgt. Bereits am Sonntag zieht aus Südwesten allerdings ein weiteres Tief auf.
Nach einigen äußerst ruhigen Tagen erreicht uns aus Westen am Wochenende das schwache Frontensystem des Tiefs QUILLAN über der Nordsee und bringt feuchtwarme und vor allem deutlich gewitteranfälligere Luft mit sich. Die Temperaturen halten sich aber nach wie vor auf einem spätsommerlichen Niveau und selbst im Kammniveau bleibt es meist schwach windig.
Nach dem besonders kühlen und nassen letzten Augustdrittel hat sich mit Beginn des meteorologischen Herbstes auch die Wetterlage geändert. Das Hoch GAYA erstreckt sich nun von den Britischen Inseln bis zum Schwarzen Meer und bringt auch dem Alpenraum am Wochenende ein Comeback der Sonne. Dazu wird es angenehm warm und zusammen mit bester Fernsicht bietet sich das Wetter für Ausflüge in die Berge an.
Nach dem besonders kühlen und nassen letzten Augustdrittel hat sich mit Beginn des meteorologischen Herbstes auch die Wetterlage geändert. Das Hoch GAYA erstreckt sich nun von den Britischen Inseln bis zum Schwarzen Meer und bringt auch dem Alpenraum am Wochenende ein Comeback der Sonne. Dazu wird es angenehm warm und zusammen mit bester Fernsicht bietet sich das Wetter bestens für Ausflüge in die Berge an.
Mitteleuropa liegt unter dem Einfluss einer festgefahrenen Wetterlage: Ein umfangreiches Hoch über den Britischen Inseln wird am Südrand von zwei nahezu ortsfesten Tiefs mit Zentren über den Azoren und über Mitteleuropa flankiert. Letzteres sorgt im Alpenraum für eine nordwestliche Strömung, welche feuchtkühle Luftmassen mit im Gepäck hat.
Der Alpenraum liegt derzeit unter schwachem Hochdruckeinfluss und mit einer westlichen Höhenströmung gelangen wieder warme Luftmassen zu uns. Am Wochenende steigen die Temperaturen nochmals auf ein hochsommerliches Niveau, am Sonntag zieht aus Westen jedoch ein Tiefdruckgebiet auf und die Gewitterneigung steigt deutlich an.
Am Wochenende liegt der Alpenraum zwischen einem Hochdruckgebiet über Süd- bzw. Osteuropa und einem Tiefdruckgebiet mit Kern über Skandinavien. Mit einer westlichen Höhenströmung gelangen dabei feuchtwarme Luftmassen ins Land und die Nullgradgrenze liegt auf über 4.000 m Höhe. Vor allem in den Nachmittags- und Abendstunden muss man dabei die Gewittergefahr beachten.
Mitteleuropa liegt derzeit am Rande reger Tiefdrucktätigkeit über West- und Nordwesteuropa. Mit einer südwestlichen Strömung gelangen dabei feuchtwarme und teils auch labil geschichtete Luftmassen in den Alpenraum, somit bleibt die Gewittergefahr erhöht. Am Wochenende zieht zudem eine Kaltfront auf, die am Sonntag den gesamten Alpenraum überquert.
Ein Höhentief sorgt im Alpenraum bereits am Freitag für regional unbeständiges und gewitteranfälliges Wetter. Am Wochenende dreht die Strömung im Vorfeld eines Tiefs über Westeuropa allmählich auf Südwest und heiße Luftmassen nordafrikanischen Ursprungs gelangen in den Alpenraum. Die Nullgradgrenze steigt somit rasch auf über 3.500 m an, aber gleichzeitig ist vor allem nach Westen zu mit zunehmender Gewitterneigung zu rechnen. Aufgrund der subtropischen Luftmasse sind lokal durchaus kräftige Gewitter möglich!
Der Alpenraum liegt am Wochenende unter dem Einfluss einer westlichen bis südwestlichen Höhenströmung, dabei wechseln föhnige Wetterabschnitte und durchziehende Tiefdruckgebiete einander ab. Entsprechend abwechslungsreich gestaltet sich auch das Wetter, mit sonnigen und überwiegend stabilen Tagen sowie auch gewitteranfälligen Tagen.