Fotogalerie

Nach fast drei Jahren Vorbereitung haben sich Johannes Friedl und seine Familie zu einem ganz besonderen Abenteuer aufgemacht: 6 Wochen Neuseeland mit dem Campervan. Auf ihrer Route über die Nord- und Südinsel konnten sie unvergessliche Eindrücke vom fernen Naturparadies sammeln, die sie hier mit uns teilen.
Es hat schon einen Grund, warum das Gesäuse in der Steiermark auch Klein-Tirol genannt wird: Das „Xeis“ steht für steilen Fels, alpine Routen und wildes Wasser. Wir zeigen euch die schönsten Fotos aus dem kultigen Paradies.
Minigolf und Bouldern, das ist natürlich ein waghalsiger Vergleich. Auf den Mandlers Boden im Tiroler Pitztal trifft er trotzdem zu: Gut versteckt und doch beschildert wird auf 55 Granitblöcken abgeschlagen und abgehoben. Mehr über das Boulder- und Minigolfparadies könnt ihr im Bergwelten Magazin (April/Mai 2020) nachlesen. Die schönsten Fotos der Geschichte seht ihr hier.
Abenteuer- und Naturfotograf Thomas Exel bereist die ganze Welt, um die spektakulärsten Landschaften vor die Linse zu bekommen. Besonders gerne bewegt er sich aber auch unter der Erde – als Teilnehmer von Höhlenexpeditionen. Uns zeigt er faszinierende Aufnahmen aus dem Inneren des Hochschwabmassivs (Steiermark), Dachsteinplateaus (Oberösterreich) und Höllengebirges (Oberösterreich).
Die Ski(hoch)touren-Saison neigt sich nun langsam aber sicher doch dem Ende zu. Drei Löffler-Athleten haben die guten Verhältnisse vergangene Woche genutzt, die E-Bikes und die Tourenski gepackt und sich auf ein nachhaltiges Abenteuer am Hohen Dachstein (2.995 m) begeben. Welche Route sie gewählt haben und ob sie den Gipfel erreichen konnten, seht ihr im Foto-Blog.
Denkt man an Ecuador und die Anden, kommen einem augenblicklich beeindruckende Felsformationen, kristallklare Seen und Gipfel jenseits der 5.000-Meter-Marke in den Sinn. Dass man dort nicht nur richtig gut bergsteigen kann, sondern auch beim Trailrunning voll auf seine Kosten kommt, hat Philipp Ausserhofer festgestellt. Er lässt uns an seinem Outdoor-Abenteuer teilhaben.
Diese Story ist gut fürs Gemüt: Peter Frommenwiler und seine kleine Hündin Chia sind 2018 2.000 Kilometer durch die Schweizer Bergwelt gewandert. Wir erzählen ihre außergewöhnliche Geschichte in Bildern.
Angesichts der kalten Temperaturen und ergiebigen Schneefälle in den letzten Tagen kommen bei uns nochmals hochwinterliche Gefühle auf. Bevor wir den Frühling nun wirklich Willkommen heißen, wollen wir uns mit diesem großartigen Fotoblog noch einmal vom Winter gebührend verabschieden: Wenn das erste und letzte Licht des Tages die Berge küsst – eine Hommage an die wildromantischen Momente des Winters. Wir zeigen euch tiefwinterliche Berglandschaften von ihren schönsten Seiten. 
Bloggerin Myriam Kopp hat das Königreich Mustang in Nepal erwandert. Die Sicht auf die 8.000 Meter hohen Berge, unendliche Weiten, bizarre Gesteinsformationen, aber auch die Begegnungen mit den Einheimischen, ihrer Kultur und ihrer Geschichte, haben das Trekking für Myriam zu einem ganz besonderen Erlebnis gemacht. Uns hat sie ihre Lieblingsfotos mitgebracht.
Naturfotograf Thomas Exel hat auf Island einen Geländewagen gemietet und – fast noch wichtiger – die Regenjacke eingepackt. Im Spätsommer zeigte sich die Insel bei einer Rundfahrt bereits von ihrer wilden, dafür auch besonders einsamen Seite. Entstanden sind dabei epische Aufnahmen von Landschaften zwischen Feuer, Wasser und Eis, die er hier mit uns teilt.
Eine Ode an die heimischen Berge, die immer noch überraschen können: Naturfotograf Bernd Römmelt hat die wundersame Welt der Alpen – von Berchtesgaden bis zum Allgäu – zu allen erdenklichen Tageszeiten und Lichtstimmungen festgehalten. Wir zeigen Impressionen aus seinem neuen Buch und verlosen 2 Exemplare!
Es ist wohl kein Zufall, dass die Beatles eigens einen Song zum Sonnenaufgang geschrieben haben und ein Sonnenuntergang der Inbegriff purer Romantik ist. Das Kommen und Gehen der Sonne hat wahrlich etwas Magisches an sich. Fotograf Torsten Mühlbacher teilt seine stimmungsvollsten Sonnenauf- und -untergangsbilder mit uns. 
Fotograf Dietmar Denger war 2017 zur Zeit der Rhododendronblüte in Bhutan und wanderte zum Base-Camp des 7.326 Meter hohen Chomolhari an der tibetischen Grenze. Uns zeigt er seine stimmungsvollen Aufnahmen vom Hochland-Frühling am Fuße der Himalaya-Riesen.