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Leo Dickinson – Am falschen Platz zur rechten Zeit

• 3. Mai 2018
1 Min. Lesezeit

Bereits in seiner Schulzeit begann der britische Filmemacher Leo Dickinson mit dem Klettern und entdeckte dabei seine Leidenschaft für die Berge und das Abenteuer. Bald wurde der Wunsch immer größer, dies auch zu dokumentieren und so kam es, dass er zum waghalsigsten Abenteuerfilmer seiner Zeit wurde.

Leo Dickinson
Foto: Leo Dickinson
Leo Dickinson
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Bereits im Alter von 20 Jahren erhielt Dickinson erste Preise für den Film „Aus dem Schatten der Sonne“: Die erste filmische Dokumentation über eine komplette Durchsteigung der Eiger Nordwand. Einer seiner größten Erfolge war die Dokumentation der Erstbesteigung des Mount Everest ohne zusätzlichen Sauerstoff von Reinhold Messner und Peter Habeler, die sich am 8. Mai 2018 zum 40. Mal jährt. 

Leo Dickinson beim Filmen in den Bergen
Foto: Movieman Production
Leo Dickinson beim Filmen in den Bergen

Leo Dickinson war über lange Zeit der weltweit führende Abenteuerfilmer und zeigte dem Publikum dabei Kameraeinstellungen, die für die damalige Zeit als unmöglich galten. Mittlerweile blickt Dickinson auf über 60 Filme zurück, hat mehrere Bücher geschrieben und hält Weltrekorde, wie einen Fallschirmspung am Everest. 

Bergwelten widmet dem legendären Filmemacher ein ausführliches Portrait, das am Montag, den 7. Mai 2018 um 20:15 Uhr in Österreich und um 21:15 Uhr in Deutschland auf ServusTV gezeigt wird.

Am Tag darauf, den 8. Mai, zeigt ServusTV übrigens die Dokumentation „Mount Everest – Der letzte Schritt“, bei der Reinhold Messner Regie führte, um 20:15 Uhr. Auch Originalaufnahmen von Dickinson fließen in den neuen Film ein.

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