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Von Schopfloch zur Schertelshöhle und Ruine Reußenstein

  • Sport

    Wandern
  • Dauer

    3:37 h
  • Länge

    14,2 km
  • Höchster Punkt

    819 m
  • Aufstieg

    317 hm
  • Abstieg

    317 hm

Sport

Wandern

Dauer

3:37 h

Länge

14,2 km

Höchster Punkt

819 m

Aufstieg

317 hm

Abstieg

317 hm

Anfahrt
Bergwelten

Eine Tour von

Beschreibung

Bei dieser abwechslungsreichen Rundwanderung auf der Schwäbischen Alb stehen die faszinierende Schertelshöhle und die spektakulär gelegene Ruine Reußenstein auf dem Programm. Die Tour startet am Wanderparkplatz an der Straße nahe Schopfloch (768 m) in Baden-Württemberg, der nach der Runde durch schattige Wälder und das idyllische Hasental auch wieder als Endpunkt dient. Über ruhige Forstwege und Waldsteige führt die Route hinab zur Schertelshöhle, wo das Höhlengasthaus zur Einkehr einlädt, bevor es weiter durch das Hasental in Richtung Albtrauf geht. Nach einem lohnenden Abstecher zur mittelalterlichen Ruine Reußenstein mit weitem Blick ins Neidlinger Tal verläuft der Rückweg entlang des Albtraufs, wo am Ziel das bewirtschaftete Harpprechthaus des Alpenvereins zur finalen Stärkung bereitsteht.

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Beste Jahreszeit

Mai bis Oktober
  • Aussichtsreich

  • Einkehrmöglichkeit

  • Mit Öffis erreichbar

  • Rundtour

Hütten entlang dieser Tour

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Bergwelten Tipp


Halte in der Schertelshöhle Ausschau nach den glitzernden Sinterbecken – sie gehört zu den reichsten Tropfsteinhöhlen der Alb und galt früher wegen ihrer tiefen, dunklen Klüfte bei den Einheimischen als Tor zur Unterwelt.

Wegbeschreibung

Wir parken am Wanderparkplatz an der Straße von Schopfloch (768 m) und wandern auf der Straße in Richtung Harpprechthaus. Der Wanderweg mit der roten Raute führt links an dem Alpenvereinshaus vorbei. Am Weg steigen wir deutlich bergab und erreichen im Tal eine Wegkreuzung. Wir gehen geradeaus und folgen dem Weg, der am Waldrand einen Bogen nach links macht. An der nächsten Wegkreuzung wenden wir uns nach links und lassen uns vom Weg mit der roten Stimmgabel in den Wald hinein leiten. Der breite Forstweg nimmt uns kurz bergauf mit und bringt uns anschließend durch den Wald zu einer Wegkreuzung. Weiter wandern wir geradeaus und bleiben auf dem Weg, bis ziemlich unvermittelt nach scharf rechts ein schmalerer Steig in Richtung Schertelshöhle abzweigt. Wir folgen nun dem schmalen Pfad bergab bis zu einem breiten Forstweg. Auf diesem wandern wir kurz nach rechts und kommen bald an Treppen, auf denen wir nach links oben steigen. Schließlich erreichen wir das Höhlengasthaus und den Eingang der Schertelshöhle. Die Tropfsteinhöhle sollte man unbedingt besuchen. Anschließend können wir uns noch im Gasthaus stärken. Danach steigen wir über die Treppen wieder hinunter zum Forstweg. Auf diesem wandern wir zurück zur Einmündung unseres Hinweges. Wir gehen noch ein kurzes Stück geradeaus, zweigen dann aber gleich auf den Steig ab, der nach links verläuft (Markierung HW7). Dieser bringt uns in das Hasental. Wir treffen auf einen breiten Forstweg, in den wir nach links einbiegen. Nach einem nicht sonderlich steilen Aufstieg kommen wir am Waldrand an eine T-Kreuzung. Hier biegen wir nach rechts ab. Der Weg taucht wieder in den Wald ein. Wir bleiben die ganze Zeit auf dem mit einer roten Raute markierten Hauptweg und ignorieren sämtliche Abzweige. Der Weg endet an einem großen Parkplatz. Am linken Ende des Parkplatzes gibt es einen Durchschlupf durch die Hecke. Wir überqueren die Kreisstraße und wandern auf der gegenüberliegenden Straßenseite zum Albtrauf und der Ruine Reußenstein. Die Ruine wurde inzwischen saniert und kann nach einer längeren Sperrung wieder betreten werden. Der Abstecher lohnt sich. Wir genießen einen wunderbaren Blick in das wirklich liebliche Neidlinger Tal. Am Hinweg gehen wir bis zu einer Senke vor der Kreisstraße zurück. Hier zweigt der HW1 nach rechts ab. Zuerst am Waldrand, später durch den Wald führt der Weg immer zwischen dem Albtrauf und der nahen Straße. Schließlich gelangen wir zur Straße, entlang von dieser wir bis zum Grillplatz am Bahnhöfle wandern. Wir folgen der Kreisstraße in Richtung Schopfloch noch kurz, biegen dann aber bald auf dem mit einer roten Raute markierten Weg nach links ab. Auf diesem kommen wir wieder zum Parkplatz und können anschließend noch im Harpprechthaus einkehren.

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Anfahrt und Parken

Von Norden / Westen (z. B. Stuttgart / Kirchheim unter Teck): Über die A8 (Ausfahrt Kirchheim unter Teck-Ost) und die B465 durch das Lenninger Tal bis Oberlenningen. Von dort auf der K1250 / K1246 den Berg hinauf nach Lenningen-Schopfloch fahren.

Von Osten / Süden (z. B. Ulm / Münsingen / Römerstein): Über die B28 oder B465 in Richtung Römerstein und ab Böhringen / Donnstetten über die K1247 bzw. L1212 nach Schopfloch fahren.

Parkplatz

Wanderparkplatz Schopfloch / Parkplatz am Harpprechthaus (Vordere Bergstraße / Im Stockert)

Öffentliche Verkehrsmittel

Zug: Fahre mit der Teckbahn (RB64 ab Kirchheim unter Teck) bis zum Endbahnhof Oberlenningen.

Bus: Vom Bahnhof Oberlenningen nimmst du die Buslinie 177 in Richtung Schopfloch / Ochsenwang / Bissingen.

Ausstieg: Steige an der Haltestelle Schopfloch (Lenningen) Rathaus aus.

Fußweg zum Startpunkt: Von der Bushaltestelle gehst du über die Vordere Bergstraße / Im Stockert in wenige Minuten nach Süden/Südosten in Richtung Ortsrand und Wanderparkplatz beim Harpprechthaus (ca. 3–5 Minuten Fußweg).

Fahrplan & Auskunft: Fahrplanauskunft findest du unter Naldo oder EFA-BW.

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