Von Lenggries zum Geierstein

Eine Tour von
Beschreibung
Diese Bergwanderung auf den Geierstein (1.491 m) führt auf einen markanten, dicht bewaldeten Gipfel im bayerischen Isarwinkel nahe Lenggries. Die mittelschwere Tagestour startet direkt im Ort Lenggries und führt als Auf- und Abstieg über denselben Weg hinauf zum Gipfel und wieder zurück zum Ausgangspunkt.
Entlang des schattigen Waldaufstiegs passiert man einen der schönsten Aussichtspunkte der Gegend, bevor man am kleinen Gipfelkreuz mit einem tollen Panorama belohnt wird. Zudem genießt man hier deutlich mehr Ruhe als auf dem benachbarten Seekarkreuz. Der Ausgangspunkt befindet sich am Wanderparkplatz am östlichen Ortsrand von Lenggries
Beste Jahreszeit
Aussichtsreich
Hin und zurück
Mit Öffis erreichbar
Hütten entlang dieser Tour


Bergwelten Tipp
Belohne dich nach dem steinigen Abstieg im nahegelegenen Ortszentrum von Lenggries – etwa im Eiscafé Cortina oder Venezia – mit einer großen Kugel hausgemachtem Eis für die absolvierten Höhenmeter.
Wegbeschreibung
Wegbeschreibung
Vom großen Wanderparkplatz hinter dem Schloss Hohenburg bei Lenggries (708 m) wandern wir nach Norden zu den Hohenburger Schlossweihern. Am zweiten Weiher gehen wir nach rechts über die Brücke und folgen kurz dem Ufer des Weihers. Nach wenigen Minuten schickt uns ein Wegweiser nach rechts in den Wald hinein.
Der Steig führt zu Beginn ziemlich steil über einen Rücken bergauf. Bald wird das Gelände etwas flacher. Wir folgen immer dem gut markierten Weg durch den Wald bergauf, bis wir nach 1 Stunde zum Markeck (1.057 m) gelangen. Auch hier umgibt uns noch dichter Wald, sodass wir noch ein wenig auf die Aussicht warten müssen.
Vom Markeck geht es erst einmal ein paar Meter bergab in eine Senke. Dahinter steigt der Steig wieder stärker an, er wird dabei auch etwas steiniger. Nach einer Felswand, die wir rechts umgehen, kommen wir zu einem Aussichtspunkt. Von hier bietet sich ein wirklich großartiger Ausblick auf das Isartal. Ein toller Platz, um ein paar Minuten zu verschnaufen und für den Schlussanstieg Kraft zu tanken.
Über den steinigen Pfad wandern wir anschließend im dichten Wald weiter bergauf. Im oberen Bereich wird das Gelände etwas felsiger und erfordert auch Trittsicherheit. Nach einer halben Stunde Aufstiegszeit vom Aussichtspunkt erreichen wir endlich das Gipfelkreuz auf dem Geierstein (1.491 m). Hier oben belohnt uns ein wunderschönes Panorama für die Aufstiegsmühen.
Der Abstieg erfolgt am besten über den Aufstiegsweg. Wir wandern zurück über das Markeck hinunter zu den beiden Weihern und erreichen wieder den Wanderparkplatz (708 m).
Anfahrt und Parken
Anfahrt und Parken
Aus Richtung München (A95): Ausfahrt Wolfratshausen nehmen, weiter auf der B13 über Bad Tölz nach Lenggries.
Aus Richtung Holzkirchen (A8): Ausfahrt Holzkirchen nehmen, über die B13 nach Bad Tölz und weiter nach Lenggries.
In Lenggries der Beschilderung Richtung Schloss Hohenburg / Hohenburgstraße nach Osten folgen. Die Straße führt direkt am Schloss vorbei bis zum großen Wanderparkplatz.
Parkplatz
Gebührenpflichtiger Parkplatz, 708m, hinter dem Schloss Hohenburg am Eingang zum Hirschbachtal.
Öffentliche Verkehrsmittel
Anreise per Bahn:Mit der BRB (Bayerische Regiobahn) fährst du direkt von München Hbf bis zum Endbahnhof Lenggries.
Weiterfahrt mit dem Bus:
Ab dem Bahnhof bzw. Kirchplatz Lenggries fährt die lokale RVO/MVV-Buslinie 353 / Ortsbus in Richtung Hohenburg. Die Busse halten direkt an der Haltestelle Hohenburg.Hinweis: Der Bus verkehrt nicht sehr hochfrequent. Prüfe deine Verbindungen am besten vorab im Fahrplan:Informationen zum Regionalverkehr Oberbayern (RVO)Zu Fuß ab Bahnhof Lenggries (ca. 2 km, ~20 Min.):Vom Bahnhof gehst du in östliche Richtung über die Karwendelstraße, überquerst die Isar und folgst der Hohenburgstraße immer geradeaus bis zum Schloss Hohenburg und dem dahinterliegenden Wanderparkplatz.
Wandertaxi / Lokales Taxi:
Sollte kein Bus fahren, stehen am Bahnhof oft Taxis bereit (oder lassen sich vorab reservieren, z. B. Taxi Heller Lenggries).
Sicherheitshinweis
All unsere Tourenbeschreibungen werden von Expertinnen und Experten überprüft. Trotzdem bist du selbst dafür verantwortlich, dich vor jeder Tour über die aktuellen Bedingungen zu informieren. Beachte die
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