Oswaldhöhle und Riesenburg

Tourdaten

Anspruch Dauer Länge
T1 leicht 4:00 h 12 km
Aufstieg Abstieg Max. Höhe
407 hm 407 hm 508 m

Details

Beste Jahreszeit: April bis Oktober
  • Einkehrmöglichkeit
  • Familientour

Auf dem romantischen Wanderweg zu den Höhlenruinen über dem Wiesentknie: Die Oswaldhöhle in der Fränkischen Schweiz in Bayern ist eine Durchgangshöhle, die man leicht gebeugt gerade noch mit dem einfallenden Tageslicht durchwandern kann. Sie bildet den Auftakt eines Wanderwegs, bei dem sich ein Höh(l)e(n)punkt an den anderen reiht.

Die verwunschen im Wald liegende Höhlenruine des Quackenschlosses, der aussichtsreiche Felsturm des Adlersteins und die eindrucksvolle Höhlenruine der Riesenburg, deren Hauptattraktion eine begehbare Felsenbrücke ist. Der zweite Teil der Wanderung wird von der beschaulichen Idylle des Unteren Aufseßtals bestimmt.

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Diese Tour stammt aus dem Buch „Fränkische Schweiz: mit Oberem Maintal und Hersbrucker Schweiz“ von Anette Köhler, erschienen im Bergverlag Rother.

Sehenswert ist die Versturzhöhle Riesenburg: Das ehemalige Höhlendach ist eingestürzt, sodass die Höhle heute einen riesenhaften Trichter bildet, der mit Treppen zugänglich gemacht wurde.

Beim Café in Doos befindet sich ein netter „Sinnen-Erlebnispfad“ mit Kräuterriechgärtlein, Tastfeldern, Klangkörpern usw.

Anfahrt

Auf der B470 nach Muggendorf im Unteren Wiesenttal.

Öffentliche Verkehrsmittel

Buslinie 389 vom Bahnhof Ebermannstadt (R 22) oder Bahnhof Pegnitz (R 3) nach Muggendorf.

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