Riederalp - Hängebrücke - Oberaletschhütte

Tourdaten

Anspruch Dauer Länge
T3 anspruchsvoll 7:00 h 15,7 km
Aufstieg Abstieg Max. Höhe
1.583 hm 861 hm 2.640 m

Details

Beste Jahreszeit: Juni bis Oktober
  • Einkehrmöglichkeit
Wandern • Wallis

Rote Chumme

Anspruch
T3
Länge
14,5 km
Dauer
6:45 h

Traumhafte Ausblicke auf gleich zwei Gletscher. Diese alpine Wanderung erfordert sowohl Ausdauer als auch Trittsicherheit und bietet mit der SAC Oberaletsch Hütte (2.640 m)ein lohnendes Ziel.

Ohne zu übertreiben kann man diese Wanderung als eine der eindrucksvollsten Hochgebirgswanderung im Gebiet der Berner und Walliser Alpen bezeichnen.

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Die SAC Oberaletsch Hütte bietet neben unvergesslichen Ausblicken auf den Oberaletschgletscher und den Beichgletscher auch die Möglichkeit einige der nahegelegenen Klettergärten wie z.B. den Klettergarten beim Panoramaweg oder den Klettergarten „Rotä Turm“ zu besuchen.

Anfahrt

Von Bern 
Auf A6 bis Ausfahrt 19 Spiez, via Lötschbergtunnel nach Gampel, über Route 9 nach Mörel.

Von Brienz
Auf Route 19 bis nach Mörel fahren. 

Parkplatz

Bei der Talstation der Mörel-Ried Seilbahn

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit dem IC der SBB bis Bahnhof Brig und weiter mit dem Regionalzug bis MGB-Bahnhof Mörel

Oberaletschhütte
Die Oberaletschhütte der SAC-Sektion Chasseral liegt auf 2.640 m am Fuß des Westgrats des Gross Fusshorn, oberhalb des Oberaletschgletscher in der als UNESCO-Weltnaturerbe anerkannten Region Jungfrau-Aletsch-Bietschorn. Im Jahr 1890 wurde die erste Oberaletschhütte mit 14 Schlafplätzen am Westgrat des Fusshorns erbaut. Nach 38 Jahren wurde oberhalb der ersten Hütte, auf 2.640 m eine zweite, größere Hütte gebaut, die 1971 einem Brand zum Opfer fiel. Ein Jahr nach dem Brand stand die Oberaletschhütte wieder in der heutigen Form mit 58 Schlafplätzen. Der Bergführer Peter Schwitter wurde 2000 Hüttenwart der Oberaletschhütte. Er übernahm eine schwierige Situation: Der bisherige Weg zur Oberaletsch-Hütte war für viele zu anspruchsvoll. Wanderer kehrten am Weg um, weil sie sich beim Aufstieg über Leitern und steile Felsen überfordert und gefährdet fühlten. Die Besucherzahlen sanken, die Rentabilität und die Zukunft der Oberaletsch SAC-Hütte waren in Gefahr. Peter Schwitter setzte sich hartnäckig und erfolgreich für den Bau eines neuen Hüttenweges ein: Mehr als 5.000 Arbeitsstunden, 1 Tonne Sprengstoff, 1000 Steckeisen, 1 km Ketten und Hilfe von vielen freiwilligen Helfern für den Bau des neuen Panoramaweg notwendig, der 2005 eröffnet wurde. Der neue Weg ermöglicht sicheren Zugang zur Oberaletschhütte und vermittelt grandiose Bilder der Hochalpenregion um Aletschhorn (4.195 m), Nesthorn (3.821 m) und Fusshörner (3.627 m). Blickfang auf dem Weg zur Hütte ist das Gletschereis, das sich – wie fast überall in den Alpen – auf dem Rückzug befindet. Bis 1876 waren der Oberaletsch- und der Aletschgletscher verbunden. Heute liegt die Zunge ein ganzes Stück hinter der Gletscherschlucht, die man auf dem Weg zur SAC-Hütte quert.
Geöffnet
Mär - Sep
Verpflegung
Bewirtschaftet
Wandern • Bern

Sigriswiler Rothorn

Dauer
6:45 h
Anspruch
T3 anspruchsvoll
Länge
14,7 km
Aufstieg
1.238 hm
Abstieg
1.283 hm

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