Über die Wolayersee Hütte auf die Hohe Warte

Tourdaten

Anspruch Dauer Länge
T3 anspruchsvoll 3:17 h 10,8 km
Aufstieg Abstieg Max. Höhe
830 hm 1.440 hm 2.448 m

Details

Beste Jahreszeit: Mai bis September
  • Einkehrmöglichkeit

Anspruchsvolle Hochgebirgstour über die Wolayersee Hütte auf die Hohe Warte.

Diese Wandertour ist während der Sommermonate begehbar und führt entlang des Karnischen Hauptkamms auf dem Grenzgebiet zwischen Österreich und Italien.

💡

Der stark ausgeprägte Karnische Hauptkamm hat eine Länge von über 100 km und erstreckt sich auf dem Grenzgebiet zwischen Österreich und Italien.

Trittsicherheit ist auf dieser anspruchsvollen Tour erforderlich und vorallem Kletterbegeisterte werden Spaß haben.
Einkehrmöglichkeit gibt es in der Bergsteigerunterkunft Wolayersee Hütte und in der Marinelli Hütte.

Anfahrt

Mit dem Auto die A2 bis Gailtalstraße B111 in Arnoldstein nehmen- dann auf der A2 bei der Ausfahrt 364-Hermagor abfahren- schließlich der B111 folgen und bis Wolayersee fahren.

Parkplatz

Parken möglich bei der Eduard-Pichl-Hütte.

Das auf einer Höhe von 2.120 m, in herrlicher Aussichtslage stehende, Rifugio Marinelli bietet Schlafplätze für 50 Personen. Hier, mitten am Karnischen Hauptkamm, wartet die Hütte mit unzähligen Möglichkeiten sich per Mountainbike, beim Klettern oder Wandern in der Natur wohlzufühlen. Unweit der Hütte befindet sich die Hohe Warte (2.780 m), am Rande des Naturschutzgebietes Wolayersee. Das Rifugio ist im Besitz der CAI Sektion Udine. Der kürzeste Zustieg startet beim Parkplatz des Rifugio Tolazzi und man benötigt ca. 2 h zur Hütte. Vom Plöckenpass muss man mit 3 h bis zum Rifugio Marinelli rechnen.
Geöffnet
Jun - Okt
Verpflegung
Bewirtschaftet
Knapp unterhalb des Wolayerpasses liegt das Rifugio Lambertenghi Romanin in unmittelbarer Nähe zum Wolayersee, eingerahmt von den mächtigen Kalkwänden des Seekopfes und der Seewarte, auf einer Höhe von 1.953 m. Nur 10 Gehminuten von der Wolayerseehütte entfernt bietet die geräumige Hütte Schlafplätze für 90 Personen und natürlich die dazugehörende italienische Hüttenatmosphäre. ACHTUNG: Im Sommer 2020 wird die Hütte umgebaut. Ein Betrieb ist daher, wenn überhaupt, nur sehr eingeschränkt möglich. Bitte vorher informieren.  Wie so manch andere Hütte am Karnischen Hauptkamm, wurde auch diese Hütte nach dem ersten Weltkrieg zunächst in einem aufgelassenen Militärgebäude errichtet und danach ständig ausgebaut und erweitert. Die jungen Wirtsleute legen besonderen Wert darauf, die Lebensmittel aus den umliegenden Tälern und der Region Friaul zu beziehen und das sieht man vor allem an der Weinkarte. Empfehlenswert ist es auf alle Fälle zur Stärkung am Nachmittag einen kleinen Aperitif in Form von Speck, Salami und Käse mit einem passenden Wein zu sich zu nehmen. Rund um die Hütte und den Wolayersee gibt es noch so manche Wander- und Tourenmöglichkeit, auch Kletterer finden eingeborte Sportkletterrouten und für Alpinisten bieten sich vor allem der Klettersteig der 26er auf die Hohe Warte sowie die mächtigen Nordwände der Seewarte an. Oberhalb der Hütte zeugt nicht nur der rostige Stacheldraht von den Kampfhandlungen im ersten Weltkrieg, auch gut erhaltene Schützengräben und so manche Kaverne geben Zeugnis von diesem düsteren Kapitel des letzten Jahrhunderts.
Geöffnet
Jun - Sep
Verpflegung
Bewirtschaftet
Wandern • Trentino-Südtirol

Über den Piz da Peres

Dauer
3:10 h
Anspruch
T3 anspruchsvoll
Länge
7,6 km
Aufstieg
904 hm
Abstieg
903 hm
Wandern • Kärnten

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Dauer
2:20 h
Anspruch
T3 anspruchsvoll
Länge
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Aufstieg
1.100 hm
Abstieg
1.100 hm

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