Burgwartscharte

Tourdaten

Anspruch Dauer Länge
ZS+ anspruchsvoll 6:00 h 14,7 km
Aufstieg Abstieg Max. Höhe
1.460 hm 1.460 hm 3.097 m

Details

Beste Jahreszeit: Dezember bis April
  • Einkehrmöglichkeit

Keine Platzkarte am Großglockner bekommen? Dann kann man vom Lucknerhaus (1.920 m) auch auf die Burgwartscharte (3.104 m) etwas südlich vom höchsten Berg Österreichs gehen und bekommt trotzdem ein Skitour mit traumhaften Panorama auf die Glocknergruppe Osttirols im Nationalpark Hohe Tauern. Die sportliche Abfahrt verläuft durch eine 40° Rinne, an der Salmhütte (2.644 m) und der Glorerhütte (2.642 m) vorbei und danach über schneidige Hänge hinunter zum Ausgangsort.

💡

Im Lucknerhaus (1.920 m)  warten besonders gute osttirolerische Spezialitäten auf die Gäste: darunter Wildgerichte und hausgemachte Mehlspeisen.

Anfahrt

Von der B108 aus Mittersill oder Lienz kommend in Huben auf die Kalser Landesstraße fahren und bis Kals fahren. In Kals bis zum Ende der Glocknerstraße zum Lucknerhaus.

Parkplatz

Lucknerhaus in Kals.

Glorerhütte
Hütte • Tirol

Glorer Hütte (2.642 m)

Die Glorer Hütte (2.642 m) ist vom Lucknerhaus in Kals am Großglockner in zwei Stunden zu erreichen. Der Zustieg führt entlang eines sogenannten geomorphologischen Lehrpfades, der Kindern und Erwachsenen interessante Informationen rund um die Beschaffenheit des Bodens und des Gesteins liefert. Oben angekommen, kann man die beiden Hausberge, die Medlspitze und den Glocknerblick, in jeweils einer halben Stunde besteigen. Entlang des Wiener Höhenwegs wandert man Richtung Iselsberg oder Glocknerhaus.
Geöffnet
Jun - Sep
Verpflegung
Bewirtschaftet
Salmhütte
Hütte • Kärnten

Salmhütte (2.644 m)

Die Salmhütte (2.644 m), an der Südostseite des Großglockners liegend, steht bei Großglockner-Besteigungen von Kals aus im Schatten der Stüdlhütte. Obwohl die Hütte, die im oberen Leitertal am Hasenpalfen liegt, die Geschichte der Erstbesteigung des Glockners in sich trägt. 1799 wurde die erste Hütte, eine einfache Holzhütte, im Leiterkar direkt unterhalb des Großglockners errichtet. Sie gilt damit als eine der ersten alpinen Schutzhütten der Ostalpen. Später wurde die Holzhütte am selben Standort durch eine Steinhütte ersetzt, die zweite Salmhütte. Aufgrund des vorrückenden Gletschers wurde aber schließlich ein neuer Standort gesucht. Man wählte die Felswand des Schwertecks, in die die dritte Salmhütte gesprengt wurde. Schnell stellte sich allerdings heraus, dass der Felsen ständig nass war und die Bedingungen in der Hütte unerträglich waren. Das alles und wie es schließlich zum Bau der vierten Salmhütte am Hasenpalfen kam, erläutert eine Tafel an den alten Wänden der Hütte in der Felswand, rund 100 Hm oberhalb der heutigen Salmhütte.  Die Salmhütte ist Ausgangspunkt - und eine sehr gute Alternative zur Stüdlhütte - für Touren auf den höchsten Berg Österreichs. Sie ist aber auch Station auf dem Wiener Höhenweg und der Glocknerrunde. 2017 erhielt die Hütte einen Zubau und damit auch eine neue Terrasse, von der aus man direkt auf den Großglockner sieht. Sie zieht Hochtourengeher, Kletterer, Skitourengeher und Wanderer gleichermaßen an. Mitten in hochalpinen Matten gelegen, birgt die Umgebung der Hütte geologische und botanische Schätze - vor allem findet man zahlreiche Edelweiss. Das Schwerteck, der Hausberg der Hütte, gilt als geologisches Einzelstück.
Geöffnet
Jun - Sep
Verpflegung
Bewirtschaftet
Skitouren • Salzburg

Stubacher Sonnblick

Dauer
7:00 h
Anspruch
ZS- anspruchsvoll
Länge
16 km
Aufstieg
1.000 hm
Abstieg
1.800 hm
Skitouren • Salzburg

Rührkübel

Dauer
4:30 h
Anspruch
ZS anspruchsvoll
Länge
12,8 km
Aufstieg
1.360 hm
Abstieg
1.360 hm

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