Philosophie

Heute vor vier Jahren verunglückte der Schweizer Extrembergsteiger und Solo-Alpinist Ueli Steck am Nuptse tödlich. Anlässlich seines Todestages stellt Bergwelten-Autorin Christina Geyer die Fragen, was das Risiko auszeichnet und warum man darin eben einen Draht zum Leben – und nicht zum Tod – sehen kann.
Zwischen Gipfelglück und Spaltensturz: Warum sich Vertrauen immer im Spannungsfeld von etwas Bedeutendem und einer Gefahr bewegt. Und – warum das Risiko es trotzdem wert ist.
Gemeinsame Projekte und Ideen

Bergwelten und Alpenverein

Der Österreichische Alpenverein ist Partner von Bergwelten. Gemeinsam behandeln wir Themen und Werte, die uns wichtig sind. Hier wollen wir eine kurze Übersicht geben.
Die vielbeschworene Bergkameradschaft macht einen wesentlichen Bestandteil des Alpinismus aus. Immer wieder kommt sie zur Sprache, wenn Bergsteiger von ihren Erlebnissen und Abenteuern berichten. Zeit zu fragen, warum das eigentlich so ist und was das Wesen der Bergkameradschaft ausmacht.
Wanderer sind die glücklicheren Menschen. Das ist sogar medizinisch erwiesen: Wandern wirkt präventiv gegen Kummer, Antriebslosigkeit und Depressionen. Ein Plädoyer für die Berge.
Wer die Berge genauso liebt wie wir, der weiß, dass Worte allein ihnen nicht gerecht werden können. Weil wir aber auch der Meinung sind, dass es gar nicht genug Liebeserklärungen an die felsigen Riesen geben kann, haben wir für euch die schönsten Zitate rund ums Bergsteigen zusammengesucht.
In der Bergwelten-Redaktion haben alle so ihre geheimen Leidenschaften. Bergwelten-Experte Simon Schöpf hängt eben gerne exponiert an den Felsen dieser Welt herum. Hier seine drei (subjektiven) Gründe, warum Klettern der beste Sport der Welt ist. Eventuell auch ein paar mehr.
Gemeinsame Ideen und Projekte

Bergwelten und der Alpenverein Südtirol

Nicht nur der Österreichische Alpenverein ist ein wichtiger Partner von Bergwelten, sondern auch der Alpenverein Südtirol, der AVS. Mit Sitz in Bozen zählt er aktuell über 70.000 Mitglieder, ist im Besitz vieler wichtiger Schutzhütten und markiert ein umfangreiches Wegenetz. Bergwelten arbeitet in vielen Belangen mit dem AVS zusammen, unterstützt seine Projekte und berichtet darüber. 
Bergwelten Autorin Christina Geyer liebt die Berge und den Schnee. Jenen Schnee, der in den letzten Wochen den gesamten Alpenraum in Atem gehalten hat. Und vielerorts zu alpinen Unfällen führte, die vielleicht nicht passieren hätten müssen. Ein Text über Freiheit, Vernunft und den grenzenlosen Wahnsinn, der auf der Suche nach jungfräulichem Tiefschnee auftreten kann. 
Warum erst der mühselige Weg hinauf das Gipfelerlebnis so besonders macht und warum Freude und Leid am Berg zusammengehören.
Im Jahr 1953 erreichten der neuseeländische Bergsteiger Sir Edmund Hillary und der nepalesische Sherpa Tenzing Norgay erstmals den Gipfel des Mount Everest (8.848 m). Als Hillary einmal gefragt wurde, warum er auf hohe Berge steigt, gab er ganz lapidar zur Antwort: „Weil sie da sind.“ Er hätte auch sagen können: Weil halt. Aber: Wie plausibel ist diese Begründung eigentlich? Ist sie überhaupt ein Grund im herkömmlichen Sinne?
Eigentlich ist Einsamkeit ja nichts, was man sich wirklich wünscht. In den Bergen aber ist das anders. Da genießen wir es, allein inmitten von endlosen Gipfelketten zu wandeln. Das hat gute Gründe.
Das Internet hat unsere Form von Kommunikation grundlegend verändert. Warum es das persönliche Gespräch – gerade im Bergsport – nicht ersetzen kann, erläutert Bergwelten-Expertin Riki Daurer.
Warum steigen wir eigentlich auf Berge? Welche Rolle spielen Faktoren wie Ehrgeiz und Leidenschaft? Wird Zeit am Berg größer oder kleiner? Hier findet ihr Gedanken, Fragen und Antworten rund um die Berge.
Warum Zeit nicht gleich Zeit ist und es nicht ganz so wichtig ist, ob sie schnell oder langsam vergeht. Ein Plädoyer für „große“ Zeit. Am Berg zum Beispiel.