15.500 Touren,  1.700 Hütten  und täglich Neues aus den Bergen
Weitwandern auf der Bündner Via Engiadina

So weit die Füsse tragen: Eine Reise durch das Unterengadin

Anzeige • 22. Juli 2020

Kreativ, wild und von berauschender Schönheit – so ist das Unterengadin mit seinen malerischen Dörfern und tiefen Schluchten. Auf der „Via Engiadina" kann man die Region optimal zu Fuss erkunden und nimmt viele tolle Eindrücke sowie unvergessliche Erinnerungen mit. 

Im Unterengadin erwarten dich eine unberührte Naturlandschaft und atemberaubende Ausblicke.
Foto: Tourismus Engadin Scuol Samnaun Val Müstair AG – Andrea Badrutt
Im Unterengadin erwarten dich eine unberührte Naturlandschaft und atemberaubende Ausblicke.

Ursprünglich, kraftvoll und authentisch

Eingebettet im Dreiländereck mit Italien und Österreich liegt die Bündner Ferienregion Engadin Scuol Zernez. Hier, wo sich der Inn seinen Weg zwischen pittoresken Dörfern und engen Schluchten bahnt, entfalten Natur und Tradition noch ihre geballte Kraft. In den engen Gassen und zwischen den traditionellen Engadinerhäusern von Guarda, Ardez, Ftan oder Susch sind Brauchtum und Handwerk bis heute lebendig. Künstler und Freigeister finden in der Naturidylle des Schweizer Nationalparks eine Quelle der Inspiration, um die romanische Kultur in Bild, Wort und Sprache über die Landesgrenzen hinauszutragen.

Via Engiadina – Quer durch das Engadin

Der historische Weitwanderweg „Via Engiadina“ auf der Sonnenseite des Unterengadins im schweizerischen Graubünden bringt Wanderer durch typische Engadiner Dörfer wie Guarda, Ardez, Sent oder Tschlin. Er bietet fünf abwechslungsreiche Etappen inmitten der Bergwelt der Silvretta Gruppe und atemberaubende Rundblicke auf die Unterengadiner Dolomiten. Dabei gestaltet sich Durchführung und Aufenthalt äußerst flexibel. Für jede Etappe steht eine kürzere Variante zur Auswahl.

Unberührte Landschaften und endlose Weiten. – So bleibt die Via Engiadina im Gedächtnis.

Zwei besondere Highlights

  • Die 1480 erbaute Kirche von Lavin ist mit ihren restaurierten Malereien eines der berühmtesten Kunstdenkmäler Graubündens. Vermutlich ein oberitalienischer Meister bemalte zwischen 1490 und 1500 die Chorwände, das Chorgewölbe und die Chorbogenstirnwand. Dabei entstand ein Bilderzyklus, der dank seiner Qualität und der originellen Symbolwiedergabe zu den wertvollsten Kunstwerken Graubündens gehört.
     
  • Der Ort Guarda zählt 190 Einwohner, 26 Ziegen, 256 Rindviecher und 21 Pferde. Das idyllische Bergdorf gehört nicht nur zu den schönsten Dörfern des Landes, sondern ist auch die Heimat des berühmten Schellenursli. Dem Bub mit der Zipfelmütze, der längst nicht mehr nur Herzen der Schweizer Kinder erobert hat. 

Gut zu wissen

Nur mit einem bequemen Tagesrucksack ausgestattet genießt man die „Via Engiadina" ganz gemütlich dank organisiertem Gepäcktransport. Bucht man die Tour als Paket, freut man sich außerdem über Tourenbeschreibungen und Kartenmaterial, Fahrkarten für Bergbahnen, PostAuto und die Rhätische Bahn sowie eine komfortable Übernachtung im Doppelzimmer mit Frühstück. Zusätzliche Verpflegungsmöglichkeiten und regionale Spezialitäten findet man unterwegs in den Dörfern, auf den Alpen und in den Bergrestaurants entlang des Weitwanderwegs. 

ZUR VIA ENGIADINA

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