Gesäuse Hütterundwanderweg
Herausforderung angenommen

Hüttenhopping durchs Gesäuse

Blog • 17. Juni 2016

Wir, Vera und Katharina von Eat Write Live, haben uns etwas überlegt und den Gesäuse Hüttenrundwanderweg zu unserem neuen Endgegner erklärt. Der Deal war, wir teilen uns das Wegstück auf, jede Lady macht drei Tage. Unser ständiger Begleiter war der Fotograf Stefan Leitner, der somit sechs Tage Gesäusewandern intus hat. Er hat wie wild jene Gesäuse-Bilder geschossen, die dem Betrachter unserer Meinung nach die Augen aufreißen und die Ohren schlackern lassen.

Wir sind also losgezogen und uns blieb nichts anderes übrig als fast durchzudrehen bei der Erkenntnis, wie schön es im Gesäuse ist. Los geht es in Admont und ab in die Berge und in weiterer Folge von Hütte zu Hütte, immer ein Stückchen entlang des Weges, den wir in diesem Sommer gegangen sind.  Wir erzählen euch, wie das Leben dort oben so spielt, seien es die Gamskitze, die auf einem der letzten Schneefelder herunterrutschen oder die eigenen Ängste bezüglich Höhe, Gewitter oder Lagerkoller, die man ab und zu einfach mal beiseitelegen muss. 

Los geht’s – auffi ins Gseis!

Start der Hüttenwanderung ins Gesäuse
Das Gesäuse zählt zum Herzstück der Steiermark

Wandern im Gesäuse: Der Hüttenwanderweg

Wenn man im Gesäuse tagelang von Hütte zu Hütte wandert, fragt man sich am Anfang vielleicht, weshalb man sich das antut. Man weiß es spätestens beim ersten Sonnenuntergang.
Hüttenwirt Helmut Tschitschko
Helmut Tschitschko wohnt und - vor allem - kocht im Sommer auf dem Buchsteinhaus. Er lebt das Kochen und er liebt Geschichten über seinen Kater „Herr Bär“. Im Gespräch auf über 1.500 Meter geht es um Küchenklatsch, Gesäuse-Philosophie und die Schönheit der Berge.
Mödlinger Hütte
Hütte • Steiermark

Mödlinger Hütte (1.523 m)

Die Mödlinger Hütte (1.523 m) auf der Treffner Alm im Nationalpark Gesäuse in der Steiermark ist nicht nur Endpunkt einer reizvollen Mountainbikestrecke, sie ist auch beliebter Stütz- und Ausgangspunkt für Wanderer und Bergsteiger, im Winter für Schneeschuhwanderer und Skitourengeher. In der Wintersaison 2017/18 bleibt die Hütte allerdings geschlossen. Der Aufstieg zum Admonter Reichenstein (2.251 m) beispielsweise ist bereits über den klassischen Normalweg eine anspruchsvolle Bergtour, die Bergerfahrung, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erfordert. Die im Gegensatz dazu gefahrlose Hüttenumgebung und die kurzen Wanderungen zum Treffner See eignen sich speziell für Familien mit Kindern. Im Winter ist die sieben Kilometer lange Naturrodelbahn auf der Mautstraße geöffnet. Für einen Rücktransport auf die Hütte ist gesorgt.
Geöffnet
Mai - Okt
Verpflegung
Bewirtschaftet
Ennstaler Hütte
Hütte • Steiermark

Ennstaler Hütte (1.543 m)

Die familienfreundliche Ennstaler Hütte (1.543 m) liegt im Gebirgszug Buchsteingruppe in den Ennstaler Alpen in der Steiermark. Sie ist die älteste Hütte im Gesäuse, dem Grünen Herzen Österreichs und steht auf einem Kamm zwischen der Tieflimauer (Teufelsmauer) und dem Tamischbachturm – ihrem Hausberg. Die bewirtschaftete Hütte ist vor allem bei Bergwanderern und Mountainbikern bekannt und als Stützpunkt bei Klettersteiggehern beliebt. An ihr führt auch der Weitwanderweg Eisenwurzenweg vorbei, der St. Gallen mit Gstatterboden verbindet.
Geöffnet
Mai - Okt
Verpflegung
Bewirtschaftet

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