Soila-Alm

1.325 m • Bewirtschaftete Hütte
Öffnungszeiten

Juni bis Oktober

Von Juni bis Ende Oktober durchgehend.

Mobil

+49 173 987 32 96

Betreiber/In

Stefan und Anneliese Neumeier

Details

  • Für Familien geeignet
  • Hunde erlaubt

Lage der Hütte

Die Soila-Alm ist eine urige Hirtenalm im Schatten des Ettaler Manndl (1.633 m) in den Ammergauer Alpen in Bayern. Sie liegt am Weg zum Laber Joch. In der Hütte kehren Wanderer und Mountainbiker auf ihren Touren ein und legen eine Pause ein, um sich zu stärken.

Die gut ausgebaute Versorgungsstraße von Oberammergau auf das Laber Joch (1.686 m) führt direkt an der Soila-Alm vorbei und ist hervorragend für Bergradfahrer geeignet. Wanderer steigen entweder zum Laber, zum Soilasee und zum Ettaler Mandl auf oder von diesen ab. Im Winter führt vom Laber die Skiroute Nordhang nach Oberammergau. Sie gilt als eine der steilsten Abfahrten Deutschlands, ist markiert, nicht präpariert und nichts für Anfänger. 

Kürzester Weg zur Hütte

Von Oberammergau mit der Laber-Bergbahn auf den Laber (1.686 m). Von der Bergstation abwärts bis zur Soila-Alm.

Gehzeit: 1:30 h

Höhenmeter: -361

Alternative Routen: von der Talstation der Laber-Bergbahn (900 m, über Laberalm, 1:50 h)
 

Leben auf der Hütte

Die Almhirten Anneliese und Stefan Neumeier servieren hungrigen Besucher frische Kuhmilch, Kaffee, Kuchen oder eine deftige Brotzeit mit Wurst, Speck und Käse. Die gekühlten Getränke kommen aus dem Brunnen-Kühlschrank.

Auf der traditionellen und sehr gemütlichen Almhütte ist vieles noch wie es früher einmal war: Es gibt kein Besteck, keine Gläser und keinen Kühlschrank.
 

Gut zu wissen

Übernachtungen sind hier nicht möglich. WC vorhanden. Der Handyempfang unterscheidet sich in seiner Qualität nach dem jeweiligen Netzbetreiber. Bezahlt wird in bar. Hunde sind willkommen.
 

Touren und Hütten in der Umgebung

Nächstgelegene Hütte: Berggasthof Laberhaus (1.645 m).

Touren und Gipfelbesteigungen: Laber (1.684 m); Ettaler Mandl (1.633 m; Klettersteig und Klettereien an der Westkante und in der Südwand im 4. und 5. Grad); Soila-See.

Anfahrt

Auf der Autobahn A95 von München Richtung Garmisch-Partenkirchen. In Oberau abzweigen und über Ettal nach Oberammergau und zur Talstation der Laber-Bergbahn fahren. 

Aus Tirol und dem Inntal auf der A12, Inntal-Autobahn, bis zur Ausfahrt Zirl Ost. Auf der B177, der Seefelder Straße, über Seefeld und Scharnitz über die deutsch-österreichische Grenze nach Mittenwald. Auf der B2 an Garmisch-Partenkirchen und Farchant vorbei nach Oberau. Über Ettal, an der Benediktiner-Abtei Ettal vorbei, nach Oberammergau und zur Laber-Bergbahn.

Parkplatz

Oberammergau - Talstation Laber-Bergbahn; Schwimmbad WellenBerg.

Öffentliche Verkehrsmittel

Vom Hauptbahnhof in München mit der Regionalbahn Richtung Garmisch-Partenkirchen bis Murnau. In Murnau umsteigen und mit Regionalzügen nach Oberammergau. Alternativ dazu von München mit der Regionalbahn Richtung Innsbruck und in Oberau aussteigen. Von Oberau mit dem Bus Nr. 9606 nach Oberammergau. 

Von Innsbruck mit Regionalzügen über Garmisch-Partenkirchen Richtung München. In Oberau in den Bus 9606 oder in Murnau in die Regionalbahn nach Oberammergau umsteigen.

Hütte • Bayern

Hörnlealm (1.431 m)

Die familienfreundliche Hörnlealm ist eine Jausenstation und befindet sich am Südhang des Mittleren Hörnles in den bayerischen Ammergauer Alpen. Die Alm ist ein optimaler Ausgangspunkt für Wanderungen und Mountainbike-Touren durch wunderschöne Natur. Das Gebiet rund um die drei Hörnlespitzen - können allesamt von hier aus bestiegen werden - ist mit verschiedenen Wanderwegen sehr gut erschlossen und frequentiert. Es gibt sowohl einfache Routen für gemütlich angehende Wanderer, als auch anstrengende Tourmöglichkeiten.  
Geöffnet
Jun - Okt
Verpflegung
Bewirtschaftet
Das Obere Soiernhaus steht 80 km von München entfernt im bayerischen Teil des Karwendel. Von der Hütte aus hat man einen wundervollen Blick auf den Soiernkessel, zur Benediktenwand und die Soiernseen, die nur fünf Gehminuten bergab liegen. Um 1866 ließ Ludwig II. am Ufer der türkis-blauen Seen das ursprüngliche Soiernhaus errichten, das er während seiner Jagdausflüge bewohnte. Angeblich soll der König des Nächtens mit einem Drachenboot auf den Seen gefahren sein und geplant haben, Richard Wagners Rheingold vor der malerischen Kulisse aufzuführen. Das heutige Obere Soiernhaus ist von Mitte Mai bis Mitte Oktober voll bewirtschaftet und bietet im Matratzenlager Platz für 60 Besucher, die sich vorwiegend auf Wanderer, Bergsteiger und Mountainbiker aufteilen.  
Geöffnet
Jun - Okt
Verpflegung
Bewirtschaftet
Die Flaurlinger Alm, früher auch "Kanzingalm" liegt im nördlichen Teil der Stubaier Alpen auf 1.614 m Seehöhe und gehört zur gleichnamigen Tiroler Gemeinde. Sie bildet ein nettes Ausflugsziel für die ganze Familie, ist sie doch über einen guten Weg auch mit dem Auto direkt erreichbar. Von der Almwirtschaft, die direkt an der Waldgrenze am Talschluss des Flaurlinger Tales bzw. Kanzingtales angesiedelt ist, genießt man tolle Ausblicke. Zum Beispiel auf das Flaurlinger Joch (2.152 m), die Hohe Munde (2.662 m), das gesamte Wettersteingebirge, das Sonnkarköpfl (2.270 m) oder den Hocheder (2.796 m). Die Flaurlinger Alm jedenfalls ist ein ordentliches, massiv gebautes Haus, das sich gut in die Landschaft einfügt. Oder wie sagt der Wirt zu Recht: "Eine rundum fesche Hütte eben!"
Geöffnet
Jun - Okt
Verpflegung
Bewirtschaftet

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