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Mischabeljochbiwak

3.855 m • Selbstversorger Hütte
Öffnungszeiten

Ganzjährig

Telefon

+41 79 205 22 52

Homepage

http://mischabeljochbiwak.ch/

Betreiber/In

Marc Renaud

Räumlichkeiten

Matratzenlager
24 Schlafplätze

Details

  • Winterraum
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Lage der Hütte

Das Mischabeljochbiwak auf 3.846 m ist ein spektakulärer Ausgangspunkt für den Alphubel über den Nordgrat oder das Täschhorn über den Südgrat. Das Biwak am gleichnamigen Joch ist alpiner Stützpunkt und Notunterkunft in der Mischabelgruppe im Kanton Wallis. Äußerst beliebt ist auch die Überschreitung über das Täschhorn zum Dom, eine sehr lange und anspruchsvolle Tour.

Der Zugang zum Biwak ist lang und schwierig. Das Biwak an sich wurde 1995 komplett neu gebaut, ist innen mit Holz verkleidet und die Lage ist spektakulär.

Das Biwak ist ein reines Matratzenlager für in Not geratene Alpinisten – aufgrund seiner lebensrettenden Funktion sollte sorgsam damit umgegangen werden.

Leben auf der Hütte

Eine Nacht auf einer Biwakschachtel ist stets eine Nacht ohne Luxus. Essen muss selbst gekocht werden und fließend Wasser gibt es nicht. Abgesehen davon ist die 24 Schlafplätze große Biwakschachtel mit Allem ausgestattet was nötig ist: Matratzen und Decken sowie ein Herd mit Holz zum Heizen.

Gut zu Wissen

Handyempfang ist vorhanden. Fließendes Wasser gibt es nicht. Essen muss wie bei jeder Biwakschachtel selbst mitgebracht werden, einen Herd mit Holz zum Heizen gibt es. Bezahlt wird per Überweisung. Hüttenschlafsäcke sind Pflicht, ein richtiger Schlafsack ist jedoch nicht notwendig.

Touren und Hütten in der Umgebung

Ausgangspunkt für folgende Hochtouren: Täschhorn (4.491 m, 650 Hm, 5 h), Alphubel (4.206 m, 350 Hm, 2 h) 

Das Mischabeljochbiwak wird meist über die Täschhütte erreicht. Zugang vom Hotel Längflue ist auch möglich, wenn auch schwieriger. Über das Täschhorn können die Kinhütte und die Domhütte erreicht werden.

Anfahrt

Von Monthey nach Martigny und ins Rhonetal bis Visp. Dort südlich nach Stalden und links ins Saastal bis Saas-Fee. Mit der Bergbahn nach Längflu. Von dort äußerst schwieriger Zustieg zum Biwak.

Parkplatz

Talstation Bergbahnen

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