Gössnitzkopf-Biwak

2.737 m • Selbstversorger Hütte
Öffnungszeiten

Ganzjährig

Winter: nur im Frühjahr zugänglich

Sommer: durchgehend geöffnet

Telefon

+43 4852 721 05

Homepage

https://www.alpenverein.at/huetten/?huette_nr=0092

Betreiber/In

ÖAV Sektion Lienz

Räumlichkeiten

Matratzenlager
10 Schlafplätze

Details

  • Winterraum

Lage der Hütte

Das Gössnitzkopf-Biwak (2.737 m) befindet sich in der Schobergruppe und nordwestlich der Gössnitzscharte, direkt an der Grenze zwischen Osttirol und Kärnten. Das Biwak ist eine Notunterkunft für Bergsportler bei Schlechtwetter. Im umliegenden Gebiet sind einige hochalpine Touren und Gipfelbesteigungen möglich, beispielsweise auf den Gößnitzkopf (3.096 m), die Klammerköpfe oder auf den Glödis (3.206 m).

Das Biwak ist ein reines Matratzenlager für in Not geratene Alpinisten – aufgrund seiner lebensrettenden Funktion sollte sorgsam damit umgegangen werden. 

Kürzester Weg zur Hütte

Der einfachste Zustieg erfolgt zu Fuß von der Elberfelder Hütte (Infos zur Anfahrt finden Sie unter dem Link). Vom Tal aus erreicht man das Biwak am besten vom Debanttal aus.

Gehzeit: 1:15 h

Höhenmeter: ca. 400 m

Alternative Route
Von der Lienzer Hütte (2 h).

Leben auf der Hütte

Das Gössnitzkopf-Biwak ist eine reine Notunterkunft mit Selbstversorgung, in der maximal 10 Personen übernachten können. Das Biwak ist nur als Not-Unterkunft für Alpinsportler bei schlechtem Wetter vorgesehen.

Gut zu wissen

Kein Strom und keine Duschen vorhanden. Keine Heizmöglichkeit im Biwak und kein Handy-Empfang in der unmittelbaren Umgebung. Aufenthalt mit Hund ist im Voraus abzuklären.

Touren und Hütten in der Umgebung

Die nächstgelegene Hütte ist die Elberfelder Hütte (2.346 m), die in ca. 1:15 h zu Fuß erreichbar ist. Weiters: Lienzer Hütte (1.977 m, 2 h); Adolf-Nossberger-Hütte (2.488 m, 2:45 h).

Touren und Gipfelbesteigungen: Gössnitzkopf (3.096 m, 1 h); Klammerköpfe (3.168 m, 1:45 h); Glödis (3.206 m, 3 h).

Anfahrt

Über die A10 Tauern-Autobahn nach Spittal an der Drau und über die Bundesstraße weiter nach Lienz in Osttirol. Alternativ von Südtirol durch das Pustertal und Sillian.

In Lienz weiter in das Debanttal.

Parkplatz

Seichenbrunn im Debanttal (1 h zu Fuß von Lienzer Hütte).

Hütte • Tirol

Linderhütte (2.683 m)

Die Linderhütte des ÖTK ist eine einfache Biwakschachtel auf 2.683 m in den Lienzer Dolomiten, hoch über Stadt Lienz. Ihr exponierter Platz am Spitzkofelgrat, östlich der des Spitzkofels (2.718 m) macht besonders bei Bewunderern des Sonnenauf- und untergangs beliebt. Zudem ist diese einfache Notunterkunft die älteste Hütte in den Lienzer Dolomiten. Erbaut wurde sie zwischen 1883 und 1884 von Ignaz Linder, einem bedeutenden Erschließer der Lienzer Dolomiten. Im Jahre 1958/59 wurde sie nochmals neu aufgebaut und in den letzten Jahren immer wieder erneuert. Das Biwak ist ein reines Matratzenlager für in Not geratene Alpinisten – aufgrund seiner lebensrettenden Funktion sollte sorgsam damit umgegangen werden. 
Geöffnet
Ganzjährig
Verpflegung
Selbstversorger
Das Dr.-Rudolf-Weißgerber-Biwak befindet sich in der Goldberggruppe auf der Feldseescharte im Nationalpark Hohe Tauern. Der direkt am Kärntner Teil des Tauernhöhenwegs gelegene Unterstand ist nur für Bergwanderer als Notunterkunft geeignet. Das Biwak ist ein reines Matratzenlager für in Not geratene Alpinisten – aufgrund seiner lebensrettenden Funktion sollte sorgsam damit umgegangen werden.
Geöffnet
Ganzjährig
Verpflegung
Selbstversorger
Hütte • Salzburg

Otto-Umlauft-Biwak (2.987 m)

Das Otto-Umlauft-Biwak im Bundesland Salzburg steht an der Krumlkeeskopfscharte inmitten der Goldberggruppe. Das Biwak im Nationalpark Hohe Tauern wurde 1973 im Tal samt Einrichtung gebaut und mit dem Hubschrauber auf den Berg geflogen. Es ist eine ideale Unterkunft für Bergsteiger und Kletterer, die sich zwischen der Besteigung der Dreitausender über Nacht ausrasten möchten. Acht Personen können übernachten. Alpine Erfahrung ist von Vorteil. Das Biwak ist ein reines Matratzenlager für in Not geratene Alpinisten – aufgrund seiner lebensrettenden Funktion sollte sorgsam damit umgegangen werden.
Geöffnet
Ganzjährig
Verpflegung
Selbstversorger

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