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Gernot-Röhr-Biwak

2.940 m • Selbstversorger Hütte
Öffnungszeiten

Sommer: Biwak (offen)

Winter: Biwak (offen) nur im Frühjahr zugänglich

Telefon

+43 4852 72 105

Betreiber/In

Johann Rindler

Räumlichkeiten

Matratzenlager
8 Schlafplätze
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Lage der Hütte

Das Gernot-Röhr-Biwak befindet sich am Kesselkeessattel, auf einer Höhe von 2.926 m, direkt am Wiener Höhenweg (Steig Nr. 713/918). Das Biwak ist im Besitz der ÖAV-Sektion Lienz und liegt zwischen Glorerhütte (Gehzeit ca. 2:30 h) und Elberfelder Hütte (Gehzeit 1:30 h). Es bietet sich als Zwischenstopp oder als Ausgangspunkt am Weg zum Bösen Weibl (3.121 m, Gehzeit vom Biwak 0:30 h) in den Hohen Tauern, exakt an der Grenze Kärnten/Osttirol, an. Für den Zustieg von Kals benötigt man sechs Stunden.

Das Biwak ist ein reines Matratzenlager für in Not geratene Alpinisten – aufgrund seiner lebensrettenden Funktion sollte sorgsam damit umgegangen werden. 

Gut zu wissen

Das Gernot-Röhr-Biwak ist mit einem Matratzenlager ausgestattet und bietet für acht Personen Platz. Es gibt keine Kochstelle und keine Möglichkeit zum Heizen. Das Biwak ist Sommer wie Winter geöffnet, doch erst im Frühjahr zugänglich. Da es sich um eine Biwakschachtel für Selbstversorger handelt, muss man jede benötigte Ausrüstung und Nahrung selbst mitbringen.

Das Biwak wurde nach dem im Jahre 1966 in der Kleinen Laserzkopf Nordwand verunglückten Gymnasialprofessor Gernot Röhr benannt.

Touren in der Umgebung

Böses Weibl (3.121 m, 0:30 h)

Übergänge zur Elberfelder Hütte (2.346 m, 1:30 h) und zur Glorer Hütte (2.642 m, 2:30 h) möglich.

Anfahrt

Über Matrei oder Lienz ins Kalser Tal nach Kals am Großglockner.

Parkplatz

Kals

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