Friedensbiwak Monte Castello

2.758 m • Selbstversorger Hütte
Öffnungszeiten

Ganzjährig

Telefon

+39 347 473 63 00

Betreiber/In

Alpenverein Südtirol

Räumlichkeiten

Matratzenlager
8 Schlafplätze

Lage der Hütte

Das Friedensbiwak Monte Castello (Bivacco della Pace) liegt weithin sichtbar, unmittelbar unterhalb der mächtigen Felswände des Monte Ciastel. Auf auf einer Höhe von 2.758 m liegend bietet es herrliche Ausblicke und beeindruckende Tiefblicke in die Felswände, Täler und Berge der Umgebung. Der Zustieg erfolgt vom Parkplatz der Capanna Alpina (1.726 m) im Gadertal. Der Aufstieg zum Biwak erfordert einiges an alpiner Erfahrung.

Gut zu wissen

Das Friedensbiwak Monte Castello ist für ein Biwak recht geräumig und daher eher eine Biwak-Hütte. Es ist ganzjährig geöffnete und verfügt über Tisch, Bänke, Matratzen, Decken und 8 Schlafplätze. Da das Biwak über keinen Ofen verfügt, benötigt man Kocher und das nötige Zubehör um etwas zu zaubern.

Rund um das Biwak ist kein Trinkwasser vorhanden. Man muss alles selbst mitbringen. 

Touren und Hütten in der Umgebung

Monte Casale (2.898 m), Monte Cavallo (2.912 m), Monte Castello (2.730 m), Fanesalm (2.100 m)

Anfahrt

Aus dem Pustertal
Über Brunneck Richtung Süden nach Badia Abtei und weiter Richtung Passo di Valparolo. Kurz nach Armentarola links nach Sass Dlacia abzweigen und zum Parkplatz der Capanna Alpina fahren.

Über die Brenner-Autobahn
In das Grödental nach Wolkenstein und nach Corvara. Dort nach Norden nach La Ila (Stern) und im Ort rechts Richtung Passo Di Valparolo abzweigen. Weiter wie oben.

Parkplatz

Capanna Alpina

Hütte • Trentino-Südtirol

Ütia Col Pradat (2.038 m)

Im Herzen von Alta Badia, einer Ferienregion mit schier unendlichen Bergsport-Möglichkeiten, in Colfosco/Kolfuschg oberhalb von Corvara liegt die Ütia Col Pradat. Und in was für einer Lage in den Dolomiten. Die Ütia - Ladinisch für Schutzhütte und auch Abtei - hat es sich am Fuße des Sassonghers, ein Gipfel wie ihn nur die Dolomiten hervorbringen können, bequem gemacht. Richtung Norden dehnt sich der Naturpark Puez-Geisler mit den Puez-Spitzen und der, einer Fels- und Steinwüste ähnlichen Gardenaccia-Hochfläche aus.  Die Hütte macht es Gästen recht einfach zu ihr hinaufzukommen. Sie steht direkt neben der Bergstation der Col-Pradat-Gondelbahn. Das Berghaus ist der Dolomiten-Balkon von dem aus auf die Marmolada, die Tofana, den Langkofel geschaut und in das Mittagstal gespäht werden kann. Das Tal ist ein Kar im Norden des Sella-Massivs, das Wanderer und Skitouren-Geher magisch anzieht und ihre Begeher fordert.    Die Col-Pradat-Hütte ist nahezu das gesamte Bergjahr Anlaufstelle für Bergsteiger, Wanderer, Mountainbiker, Schneeschuhwanderer, Skitourengeher, Rodler und Skifahrer (Sellaronda-Zugang!). Die Hütte spannt kulinarisch einen breiten Bogen. Jeder Anspruch, von der schnellen Jause bis zum Austernessen, wird erfüllt. Kinderwünsche an die Hütte sollen am Spielplatz und im Streichelzoo erfüllt werden. Alpinisten-Wünschen gehen rundum die Hütte alle in Erfüllung. Den Sassongher-Gipfel erreicht man in einer Gehzeit von 1:30 Stunden. Auf das Grödner Joch braucht man 2 Stunden.
Geöffnet
Ganzjährig
Verpflegung
Bewirtschaftet
Hütte • Trentino-Südtirol

Rifugio Friedrich August (2.300 m)

Die Friedrich August Schutzhütte befindet sich etwas westlich des Col Rodella auf 2.300 m in der Langkofelgruppe in den Dolomiten zwischen dem Grödener Tal und dem Fassatal.  Die Hütte kann auf eine lange Geschichte zurückblicken und ist stolz auf seine Tradition. Zudem steht das Schutzhaus in einer absolut schönen Aussichtslage mit Blick nach Süden auf die Rosengartengruppe.  Im Winter ist die Berghütte vom Skigebiet aus gut zu erreichen und lädt zum Einkehrschwung ein. Aber auch Schneeschuhwanderungen abseits des Trubels werden angeboten und erfreuen sich großer Beliebtheit. 
Geöffnet
Ganzjährig
Verpflegung
Bewirtschaftet
Hütte • Trentino-Südtirol

Schatzerhütte (2.004 m)

Sie sei das Paradies auf Erden, meinen manche Bergfreunde von der Schatzerhütte (2.004 m). Das ist nicht nur der faszinierenden Lage der Hütte zwischen Aferer Geisler und Peitler Kofels geschuldet, sondern auch der ursprünglichen Gemütlichkeit und der herausragenden Qualität der Küche. Wanderer, Bergtourengeher, Mountainbiker, Schneeschuhwanderer und Skitourengeher erleben in dieser Region einmalige Erlebnisse. Eine einfache Wanderung oder Skitour auf 2.574 m führt in rund 3 h auf den Gabler, schwieriger ist die 8 h dauernde Begehung des Günther-Messner-Steiges. Familien mit Kindern empfehlen sich entspannte Wanderungen auf die umliegenden, meist bewirtschafteten Almen. Diese verfügen jedoch über keine Übernachtungsmöglichkeiten. Ebenfalls zu Fuß oder mit Tourenski ist das Skigebiet Plose zu erreichen. Hierfür muss man keine 30 Gehminuten kalkulieren.
Geöffnet
Ganzjährig
Verpflegung
Bewirtschaftet

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