
Wandern im Trentino: 7 Geheimtipps abseits der bekannten Dolomitenklassiker
Foto: Unknown
Inhalt
1. Die bunten Blumenwiesen über dem Val di Fiemme: Rund um die Malga Sass
2. Der versteckte Bergsee in der stillen Lagorai: Zum Lago delle Stellune
3. Abenteuer im Naturpark Brenta-Adamello: Val di Nardis – La Via delle Valli
4. Postkartenpanorama im Naturpark Paneveggio – Pale di San Martino: Zum Bergsee Juribrutto
5. Gipfelhopping im Valsugana: Cima Larici, Cima Portule, Cima Dodici und Monte Ortigara
6. Weitwandern zwischen Granitwänden: Die Alta Via del Granito in der Lagorai
7. Großes Abenteuer für kleine Entdecker: Zur Malga Bocche im Val di Fiemme
- Knapp 1/3 der Gesamtfläche des Trentino steht unter Naturschutz – die wichtigsten Schutzgebiete sind der Nationalpark Stilfserjoch, die Naturparks Adamello-Brenta und Paneveggio-Pale di San Martino sowie 143 ausgewiesene Natura 2000-Schutzgebiete
- UNESCO Welterbe Dolomiten, Biosphärenreservat Alpi Ledrensi e Judicaria und Adamello-Brenta Geopark
- 63 % der Fläche sind bewaldet mit circa 500 Millionen Bäumen.
- 2.359 verschiedene Pflanzenarten gedeihen im Trentino – davon 17 sind endemisch, also ausschließlich hier zu finden
- hier wachsen allein 35 geschützte Blumenarten
- 3.700 Tierarten haben im Trentino ihren Lebensraum – darunter Rotwild und Gemsen, Braunbären und Steinadler
- 126 Tierarten stehen unter Naturschutz
1. Die bunten Blumenwiesen über dem Val di Fiemme: Rund um die Malga Sass

- Strecke: 5,2 Kilometer
- Dauer: 2 Stunden
- Schwierigkeit: Leicht
- Beste Jahreszeit: Mai bis Oktober
- Highlight: Die Blumenwiesen „Pradi da le Fior“ und der Logenblick auf die Dörfer des Val di Fiemme, Einkehrmöglichkeit auf der Malga Sass
2. Der versteckte Bergsee in der stillen Lagorai: Zum Lago delle Stellune

- Strecke: 17,7 Kilometer
- Dauer: 4,5 Stunden
- Schwierigkeit: Mittel
- Beste Jahreszeit: Mai bis November
- Highlight: Zwei stille Bergseen in einer der ursprünglichsten Gebirgslandschaften des Trentino
3. Abenteuer im Naturpark Brenta-Adamello: Val di Nardis – La Via delle Valli

- Strecke: 15,4 Kilometer
- Dauer: 7 Stunden
- Schwierigkeit: Schwer
- Beste Jahreszeit: Juni bis September
- Highlight: Der Kontrast zwischen dem stillen Lago di Valagola und der alpinen „Scala Santa“ unterhalb des Rifugio XII Apostoli.
4. Postkartenpanorama im Naturpark Paneveggio – Pale di San Martino: Zum Bergsee Juribrutto

- Strecke: 6,8 Kilometer
- Dauer: 3,5 Stunden
- Schwierigkeit: Mittel
- Beste Jahreszeit: Juni bis Oktober
- Highlight: Der einsam gelegene Bergsee, in dem sich Dolomiten und Lagorai gleichzeitig spiegeln
5. Gipfelhopping im Valsugana: Cima Larici, Cima Portule, Cima Dodici und Monte Ortigara

- Strecke: 30,1 Kilometer
- Dauer: 10 Stunden
- Schwierigkeit: Sehr schwer
- Beste Jahreszeit: April bis September
- Highlight: Einsame Kammwanderung zu den vier großen Gipfeln der Valsugana, weite Panoramablicke und Relikte aus dem ersten Weltkrieg
6. Weitwandern zwischen Granitwänden: Die Alta Via del Granito in der Lagorai

- Strecke: 28,8 Kilometer auf drei Etappen
- Dauer: 16,5 Stunden auf drei Etappen
- Schwierigkeit: Schwer
- Beste Jahreszeit: Juni bis September
- Highlight: Einsame Granitlandschaften der Lagorai und Übernachtung in zwei schön gelegenen Schutzhütten
7. Großes Abenteuer für kleine Entdecker: Zur Malga Bocche im Val di Fiemme

- Strecke: 9,3 Kilometer
- Dauer: 2,5 Stunden
- Schwierigkeit: Mittel
- Beste Jahreszeit: Juni bis September
- Highlight: Die Almterrasse mit freiem Blick auf die schroffen Wände der Palagruppe