Die Influencerin Judith Mayer und ihr Begleiter haben sichtlich Spaß beim Trailrunning.

Mehr draußen geht nicht: Influencerin Judith Mayer über Bergerlebnisse, Ausrüstung und Vorbilder

Ausrüstung & Technik
4 Min.
18.06.2026

Foto: Zalando

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Mal scheint die Sonne und es ist heiß, dann folgt auch schon ein Wetterumschwung und es wird kühl und feucht: Der Sommer bietet jede Menge Abwechslung – aber auch Gelegenheiten, um das Draußensein zu genießen. Ob beim Hiking, Trailrunning, Schwimmen oder Gravel-Biken – bei welcher Sportart genießt du das Draußensein am meisten? Wir haben Judith Mayer, das aktuelle Kampagnengesicht der Zalando Outdoor Kampagne, diese und weitere spannende Fragen gestellt.

Inhalt

  1. Unvergessliche Momente beim Hiking

  2. Ganz bei sich sein beim Trailrunning

  3. Beim Schwimmen eins sein mit dem Element Wasser

  4. Die Freiheit spüren beim Gravelbiken

  5. Die Must-haves für den Lieblingssport

  6. Sport macht stark – auch das Bewusstsein

  7. Leidenschaft, die ansteckend ist

Früher hat sie viel Platz am Fußballplatz verbracht, aber irgendwann war das nicht mehr genug. Mit dem Auto ging es in die Berge und zu Fuß auf Wanderpfade. Mit dem ersten Rad kam die Leidenschaft für das Biken hinzu. Und das Schwimmen liebt sie ohnedies – das ganze Jahr über. Für Judith Mayer alias judyaries lautet das Motto „Hauptsache draußen!“ – mit zwei- bis dreimal pro Woche Kraftsport als Ausgleich. Die Verbindung zur Natur und die Abwechslung – mal langsamer und mal schneller, mal auf dem Land und mal im Wasser – das ist es, was sie fasziniert. Ihre Leidenschaft gibt sie auch gerne an ihre Community weiter – und im folgenden Interview.

Unvergessliche Momente beim Hiking

Was war dein schönstes Bergerlebnis? „Ein ganz besonderer Moment war, als ich bei Sonnenaufgang in einer Höhle am Berg aufgewacht bin. Die Farben, das Licht – der ganze Berg hat sich in den schönsten Tönen gezeigt. Und das Schönste daran: dieses Erlebnis mit Freunden zu teilen. Gemeinsam draußen zu übernachten und diesen Moment zu erleben, bleibt einfach hängen.“
Und was darf in deinem Rucksack auf keinen Fall fehlen? „Ein kleines First Aid Kit, ausreichend Wasser, Snacks, eine Regenjacke und eine leichte Daunenjacke – selbst im Sommer. Das Wetter in den Bergen darf man nie unterschätzen. Außerdem habe ich immer ein Ersatzshirt und Taschentücher dabei."
Hier findest du weitere Informationen zu den Produkten im Video:

Ganz bei sich sein beim Trailrunning

Was ist für dich der Unterschied zwischen Trailrunning und normalem Laufen? „Trailrunning fordert dich ganz anders – körperlich und mental. Du musst ständig präsent sein, den Untergrund lesen, reagieren. Genau das macht es für mich so spannend."
Und hast du dabei vorzugsweise Musik auf den Ohren? „Das ist unterschiedlich. Wenn ich Musik höre, dann mit Knochenschall-Kopfhörern, damit ich meine Umgebung trotzdem wahrnehmen kann. Aber oft genieße ich auch einfach die Stille."
Von der Sonnenbrille bis zu den Trailrunning-Schuhen: Die Produkte aus dem Video findest du hier:

Beim Schwimmen eins sein mit dem Element Wasser

Die Wassertemperatur ist ein Faktor, der viele vom Schwimmen abhält – vor allem dann, wenn die Außentemperatur auch zu wünschen übriglässt. Wie bereitest du dich auf kaltes Wasser vor? „Ich taste mich langsam heran – zuerst Hände, Arme und Brust kühlen. Wenn es richtig kalt ist, konzentriere ich mich bewusst auf meinen Atem. Beim Ausatmen gehe ich ins Wasser und versuche, ruhig weiterzuatmen. Das hilft enorm.“
Welche Schwimmausrüstung ist sinnvoll, gerade für Anfänger? „Ein gut sitzender Badeanzug ist für viele Frauen angenehmer, weil nichts verrutscht. Eine Schwimmbrille gehört sowieso dazu. Eine Schwimmhaube kann ebenfalls hilfreich sein – und wer empfindliche Ohren hat, wie ich, sollte über Ear Plugs nachdenken. Das ist für mich die Grundausstattung.“

Die Freiheit spüren beim Gravelbiken

Gravelbiken ist gerade voll im Trend. Was liebst du am Gravel-Biken im Vergleich zu anderen Radarten?
„Die Freiheit. Du bist nicht an einen Untergrund gebunden – Straße, Schotter, Waldwege, alles ist möglich. Dadurch wird jede Tour abwechslungsreicher und spontaner."
Hast du zum Biken eine Lieblingsstrecke oder Region?„Definitiv bei mir zuhause. Für eine kurze, entspannte Runde fahre ich unglaublich gern rund um den Wallersee. In etwa eine Stunde, aber mit richtig schönen Ausblicken – perfekt, wenn man wenig Zeit hat.".
Dir hat das Equipment im Video gefallen? Hier findest du weitere Informationen dazu:

Die Must-haves für den Lieblingssport

Den einen oder anderen Tipp hat uns Judith bereits mitgegeben. Aber wir haken noch einmal nach: Was ist ihr bei der Auswahl ihrer Ausrüstung besonders wichtig? „Für mich muss Ausrüstung funktional sein – aber ich möchte mich auch wohlfühlen darin. Wenn sie gut aussieht, trägt das definitiv zum Gesamtgefühl bei.“
Was sind deine drei absoluten Must-haves, ohne die du nicht losgehst? „Meine Sportuhr – ohne die gehe ich eigentlich nie raus. Und Zucker! Auf Brain Fog hat keiner Lust, gerade beim Sport, daraus musste ich schon lernen – deshalb habe ich immer Snacks dabei, egal wie klein die Tour wird. Auch ohne Sonnenbrille gehe ich selten raus.“
Und wo shoppst du am liebsten? „Auf Zalando. Die große Auswahl an Marken, der unkomplizierte Versand und Rückversand – und ganz ehrlich: die Möglichkeit, auf Rechnung zu bestellen, macht vieles einfach entspannter.“

Sport macht stark – auch das Bewusstsein

Auch eine Vollblut-Sportlerin wie Judith kennt das Gefühl, mal keine Lust auf Sport zu haben. Darum wollen wir von ihr wissen: Was motiviert dich an Tagen, an denen du eigentlich keine Lust hast?„Ganz ehrlich: der Gedanke daran, wie gut es sich danach anfühlt. Dieses "Boah, hat das gut getan" – das ist oft der einzige Push, den ich brauche.
„Wir wollen es genau wissen: Hat die Leidenschaft für den Sport ihren Charakter beeinflusst? „Definitiv. Ich merke, wie es mich von Jahr zu Jahr noch mehr in die Natur zieht. Gleichzeitig bin ich achtsamer geworden. Touren, die ich vor ein paar Jahren noch gemacht hätte, empfinde ich heute oft als zu riskant. Ich mache nur mehr das, was sich für mich zu 100 Prozent gut und sicher anfühlt – und genau das gibt mir eine ganz andere Qualität in meinen Erlebnissen.“

Leidenschaft, die ansteckend ist

Hast du Vorbilder – wer oder was inspiriert dich?„Mich inspirieren weniger einzelne Personen, sondern vielmehr Menschen, die ihre eigene Leidenschaft leben – egal auf welchem Level. Dieses Authentische, dieses „einfach machen“, das beeindruckt mich."
Und zu guter Letzt – wie lautet dein wichtigster Tipp für alle, die anfangen & dranbleiben wollen?„Ihr braucht nicht die beste oder teuerste Ausrüstung. Fangt einfach an – und habt Spaß dabei. Ihr müsst niemandem etwas beweisen. Wenn es sich gut anfühlt, seid ihr genau richtig unterwegs."

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