
„Mythos Alpen“ – Das Geheimnis der Bergnamen
Foto: bumm film
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Kitzbühel – Jenseits der Mausefalle
Man könnte meinen, in Kitzbühel – vermutlich irgendwo unter dem Golfclub auf der Achse zwischen Rosis Sonnbergstuben und der Tenne – liegt ein großer Magnet vergraben. Besonders im Winter hat er eine unheimliche Wirkung auf die kleine Stadt mit ihren Hotelbars und Après-Ski-Zelten, den Hahnenkamm samt Streif und Mausefalle, das Kitzbüheler Horn ebenso wie die Fleckalm, die 209 präparierten Pistenkilometer, die elf Seilbahnen, 28 Sessellifte und sieben Schlepplifte. Wie man das perfekte Urlaubswochenende in Kitzbühel verbringt, liest du im neuen „Bergwelten Winterglück - Das Urlaubs-Special“. Hier die passenden Tourentipps dazu.
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Schlaflager, geteilte Waschräume, überfüllte Stuben. Man könnte meinen, eine Nacht auf der Hütte habe mit Romantik nicht viel zu tun. Aber es geht auch anders! Wir stellen euch 7 Hütten vor, die sich bestens eignen für Zeit zu zweit.

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Im Jahr 1953 erreichten der neuseeländische Bergsteiger Sir Edmund Hillary und der nepalesische Sherpa Tenzing Norgay erstmals den Gipfel des Mount Everest (8.848 m). Als Hillary einmal gefragt wurde, warum er auf hohe Berge steigt, gab er ganz lapidar zur Antwort: „Weil sie da sind.“ Er hätte auch sagen können: Weil halt. Aber: Wie plausibel ist diese Begründung eigentlich? Ist sie überhaupt ein Grund im herkömmlichen Sinne?

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