Bergfest

Gewinne eines der neuen Bergwelten-Bücher!

Gewinnspiel • 19. Februar 2019

Bergwelten gibt es bald auch in Buchform! Im April erscheinen gleich sieben Bücher von Alpinisten und bergaffinen Schriftstellern. Vom Hüttenbuch bis zum neuaufgelegten Klassiker – hier ist für jeden etwas dabei. Wir verlosen vorab 3 Exemplare nach Wahl!

Bergwelten Bücher
Foto: Benevento Verlag / Bergwelten
Gleich sieben Bergwelten-Bücher erscheinen Mitte April im Benevento-Verlag

Menschen, die sich viel in der Natur bewegen, für die Berge die zweite Heimat sind oder die einfach gerne lesen, werden mit mindestens einem der sieben nagelneuen Bücher aus der Bergwelten-Reihe des Benevento-Verlags ihre Freude haben. Ab 18. April sind sie überall im Buchhandel und über Amazon erhältlich. Die Themen reichen von den schönsten Hütten der Alpen über die – mit einem Augenzwinkern betrachteten – höchsten Berge Deutschlands bis hin zu starken Frauen am Berg.

Die Bücher im Überblick

Bergwelten
Bergwelten gibt’s bald auch zwischen Buchdeckeln! Im April erscheinen 7 spannende Titel von erfahrenen Bergsteigern und bergaffinen Schriftstellern. Wir stellen sie euch vor.

Du hast bereits einen Favoriten und kannst den Erscheinungstermin kaum noch erwarten? Dann verrate uns, welches dein neues Lieblingsbuch werden könnte und schon hältst du es mit etwas Glück pünktlich zum Erscheinen in deinen Händen.

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Teilnahmeschluss ist der 6. März 2019, viel Glück!

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Welttag des Buches
Zwei Feststellungen: 1) Bücher gibt es viele, sehr viele; 2) das Leben ist kurz, sehr kurz. Und weil man an den schönen Tagen schlussendlich auch noch Berge besteigen will, bleibt einem im Leben letztendlich nicht endlos viel Zeit zum Lesen, auch wenn man sich das manchmal wünschen würde. Zum Welttag des Buches haben wir in der Bergwelten-Redaktion deshalb 4 Buchtipps vom Berg und Tal gesammelt, mit denen du deine Zeit ganz bestimmt nicht verschwendest. Viel Vergnügen!
Tenzing Norgay und Edmund Hillary
Im Jahr 1953 erreichten der neuseeländische Bergsteiger Sir Edmund Hillary und der nepalesische Sherpa Tenzing Norgay erstmals den Gipfel des Mount Everest (8.848 m). Als Hillary einmal gefragt wurde, warum er auf hohe Berge steigt, gab er ganz lapidar zur Antwort: „Weil sie da sind.“ Er hätte auch sagen können: Weil halt. Aber: Wie plausibel ist diese Begründung eigentlich? Ist sie überhaupt ein Grund im herkömmlichen Sinne?

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