Bergwetter: Vorübergehend kühler und wechselhaft
Die kommenden Tage bringen wechselhaftes und vorübergehend kühleres Sommerwetter. Der meiste Sonnenschein und somit auch die besten Bedingungen für Touren gibt es insgesamt in den Südalpen, die meisten Wolken und Schauer hingegen im Bereich der Nordalpen vom Wettersteingebirge ostwärts. Schon am Sonntag beruhigt sich das Wetter aber wieder und die Sonne kommt in vielen Regionen zurück.

Freitag, 14. Juli 2017
Am Freitag scheint die Sonne höchstens zeitweise und dazu kann es im Großteil des Berglandes zeitweise regnen. Zunächst vor allem in Süd- und Osttirol, in Oberkärnten sowie generell im Bereich der Tauern. Im Tagesverlauf werden die Schauer von Vorarlberg und dem Allgäu bis in die Steiermark häufiger. Stellenweise können auch Blitz und Donner dabei sein. Im Hochgebirge frischt allmählich lebhafter Nordwestwind auf, sonst spielt der Wind keine allzu große Rolle. Die Temperaturen erreichen in 3.000 m 0 bis +2 Grad und in 2.000 m 6 bis 12 Grad.
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Zum Nachdenken
Die schönsten Zitate rund ums Bergsteigen
Wer die Berge genauso liebt wie wir, der weiß, dass Worte allein ihnen nicht gerecht werden können. Weil wir aber auch der Meinung sind, dass es gar nicht genug Liebeserklärungen an die felsigen Riesen geben kann, haben wir für euch die schönsten Zitate rund ums Bergsteigen zusammengesucht.
Samstag, 15. Juli 2017
Der Samstag bringt entlang und nördlich der Alpen den ganzen Tag über viele Wolken und es ziehen einige Regenschauer durch. Vom Tiroler Unterland bis zum Wienerwald sowie in der Obersteiermark kann es bis Mittag mitunter sogar kräftig regnen, auch einzelne Gewitter sind hier möglich. Am Nachmittag beruhigt sich das Wetter langsam wieder. Von Süd- und Osttirol bis in die südliche Steiermark und im Südburgenland scheint hingegen den ganzen Tag über zeitweise die Sonne und es bleibt weitgehend trocken. Der Nordwestwind weht vom Dachstein bis ins Semmering-Wechselgebiet zum Teil kräftig, südlich der Tauern wird es mitunter leicht föhnig. Die Temperaturen liegen in 3.000 m bei -2 bis +1 Grad und in 2.000 m bei 3 bis 11 Grad.
Sonntag, 16. Juli 2017
Am Sonntag ziehen vom Karwendel ostwärts tagsüber neuerlich dichte Wolken durch, am Nachmittag sind mitunter sogar ein paar Regentropfen möglich. Vom Allgäu über Vorarlberg und Tirol bis nach Osttirol und Kärnten setzt sich hingegen tagsüber langsam sonniges Wetter durch. Von Beginn an freundlich ist es in weiten Teilen Südtirols, hier ist der Himmel am Nachmittag teils sogar wolkenlos. Im Hochgebirge mäßiger Nordwind, ansonsten ist der Wind kein großes Thema. Die Temperaturen beginnen allmählich zu steigen, in 3.000 auf -1 bis +2 Grad und in 2.000 m auf 6 bis 11 Grad, mit den höchsten Werten nach Westen zu.

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Wetteraussichten für’s Wochenende
Bergwetter: Wechselhaft mit Schauern
Das unbeständige, zu Schauern neigende Wetter setzt sich im Wesentlichen fort. Längere sonnige Phasen zeichnen sich in erster Linie für den Freitag ab. Am Wochenende dominieren neuerlich viele Wolken mit zahlreichen und mitunter gewittrigen Schauern das Wettergeschehen. Die Temperaturen entsprechen in etwa der Jahreszeit. -
Prognose
Bergwetter: Zunehmend sommerlich!
Am Feiertag ist es noch einmal wechselhaft und recht frisch. Ab Freitag setzt sich von Westen her aber allmählich sonniges und immer wärmeres Wetter durch. Die Gewittergefahr ist zudem ausgesprochen gering, das Wetter für Ausflüge in die Berge könnte somit kaum besser sein. -
Bergwetter
Wechselhaft, Sonnenschein im Südosten
Am Wochenende gilt: Je weiter im Osten und Südosten man auf den Bergen unterwegs ist, umso mehr Sonnenschein kann man genießen. Deutlich benachteiligt sind die Gebirgsgruppen nach Westen zu, ganz auf die Frühlingssonne muss man aber auch dort nicht verzichten. Allerdings ziehen hier dichte Wolken samt ein paar Schauern durch, vereinzelt sind auch Blitz und Donner nicht ganz ausgeschlossen. Überall unbeständiger wird es mit einer Kaltfront am Sonntag.
Bergwetter-Tipp
Der Sommer war bis jetzt um rund 2,8 Grad wärmer als im langjährigen Mittel. Das zeigt sich auch auf den heimischen Gletschern: In diesem Jahr sind diese zum Teil bereits bis in die oberen Bereiche nahezu schneefrei. Damit liegt das Gletschereis frei, wodurch das weitere Abschmelzen weiter beschleunigt wird. Der Grund dafür ist, dass Eis dunkler erscheint als Schnee, wodurch mehr Sonnenergie aufgenommen werden kann, die in weitere Folge in Schmelzwärme umgewandelt wird.

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15 Summits
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