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6 Hütten, die das Klima retten
6 Hütten für den Umweltschutz
Hüttentipps2 Min.26.05.2016
Foto: Pexels/Unsplash
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von Christina Geyer

Bereits 1972 wurde der Tag der Umwelt von den Vereinten Nationen ins Leben gerufen, um zur Schärfung des Umweltbewusstseins beizutragen. Anlässlich dazu stellen wir euch 6 Hütten vor, die das österreichische Umweltzeichen tragen und den Tag der Umwelt mit einer besonderen Aktion begehen.

Wer bei seiner Urlaubsplanung auf das österreichische Umweltzeichen achtet, setzt mehr als nur ein Zeichen. Das Gütesiegel steht für Natur- und Klimaschutz, fördert die regionale Wertschöpfung und stellt einen möglichst umweltschonenden Tourismus sicher. Über 250 Tourismusbetriebe sind bereits zertifiziert, darunter auch 11 Hütten. Wir stellen euch 6 davon vor.


Traisnerhütte, 1.313 m

Gutensteiner Alpen/Niederösterreich

Die Traisnerhütte ist die höchstgelegene Schutzhütte auf dem Muckenkogel. Sie ist an der Naturfreunde-Aktion beteiligt, die unter dem Motto „Klima retten mit Genuss“ am 5. Juni ein vergünstigtes Gericht anbietet: Vegetarisch, saisonal und unter Verwendung von regionalen Produkten.

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Gföhlberghütte, 825 m

Wienerwald/Niederösterreich

In den Weiten des westlichen Wienerwaldes befindet sich knapp unterhalb des Gföhlberg-Gipfels eine weitere Schutzhütte der Naturfreunde, die als Schmuckstück in Sachen Ökobauweise gilt. Auch sie ist zum Tag der Umwelt an der Aktion „Klima retten mit Genuss“ beteiligt.


Salmhütte, 2.644 m

Glocknergruppe/Kärnten

Die im oberen Leitertal auf der Südostseite des Großglockners gelegene Salmhütte ist ebenfalls eine mit dem österreichischen Umweltzeichen zertifizierte Schutzhütte des Alpenvereins. Sie ist nicht nur Stützpunkt entlang der Glocknerrunde, sondern auch gute Alternative zur oft überlaufenen Stüdl- und Erzherzog-Johann-Hütte.

Österreich, Heiligenblut
Salmhütte
HütteBewirtschaftet
Salmhütte
Österreich, Heiligenblut
Salmhütte
HütteBewirtschaftet
Der Großglockner
Berg & Freizeit
Die GlocknerrundeDer Großglockner, Österreichs höchster Berg, 3.798 m, bietet viele Superlative. Aber nicht immer muss man ihn besteigen, man kann ihn auch umrunden und von allen Seiten - von der Salzburger Seite, der Osttiroler und der Kärntner Seite bewundern. Und das Ganze in einer 7-tägigen Wanderung mitten durch das Herz des Nationalparks Hohe Tauern. 
Tourentipps1 Min.

Mödlingerhütte, 1.523 m

Ennstaler Alpen/Steiermark

Die Mödlinger Hütte, ebenfalls eine Alpenvereins-Schutzhütte, bietet gehobenen Standard und frisch zubereitete steirische Hausmannskost aus regionalen Bio-Betrieben. Besonders empfehlenswert: das „Xseis Wildbrettl“.

Mödlinger Hütte
Berg & Freizeit
Die Mödlinger HütteDer schwierigste Moment für den Wanderer, der auf der Mödlinger Hütte in bester Absicht auf mögliche größere und kleinere Gipfelsiege ankommt: das Aufbrechen. Der von der Sonne verwöhnte Platz, das grandiose Panorama, dazu noch die Mehlspeisen von Hüttenwirtin Helga Traxler: Die Anziehungskraft, die die Berge rundum entwickeln, steht im ständigen Wider­streit zu der natürlichen Trägheit, die sich zwangs­läufig entwickelt, während man in der Sonne sitzt und dem Reichenstein ein Loch in den Felsen schaut.
Regionen1 Min.

Sparafeld und Trabanten - Diese schwierige Bergtour in den Ennstaler Alpen der Steiermark nahe Admont fordert Bergwanderer. Sie beginnt bei der Oberst-Klinke-Hütte und führt zunächst um einen der imposantesten Gesäuse-Berge, den Admonter Kalbling herum.
8:30 h, 8,2 km

 


Hochangerschutzhaus, 1.312 m

Lavanttaler Alpen/Steiermark

Auf dem höchsten Punkt des Hausbergs von Bruck an der Mur, dem Brucker Hochanger, steht das Hochangerschutzhaus der Naturfreunde. Auch hier wird es am 5. Juni Köstlichkeiten zum Motto „Klima retten mit Genuss“ geben. Aber auch sonst kommt hier nur auf den Teller, was Bauern aus der Region zuliefern.


Höllensteinhaus, 645 m

Wienerwald/Niederösterreich

Auf dem bewaldeten Gipfel des Höllensteins im Biosphärenpark des Wienerwaldes liegt eine weitere Naturfreunde-Hütte: das Höllensteinhaus. Von der angeschlossenen Aussichtswarte aus dem Jahr 1880, dem Julienturm, hat man freie Sicht auf die Rax und den Schneeberg. Und natürlich ist auch das Höllensteinhaus an der Naturfreunde-Aktion zum Tag der Umwelt beteiligt.

Hoher Höllenstein von Gießhübl über Gießwände und Predigerstuhl - Klingende Namen wie „himmlischer" Predigerstuhl (535 m) und „teuflischer" Höllenstein (645 m) sind Teil dieser leichten, aber landschaftlich schönen Wanderung im Wienerwald.
3:30, 11,3 km

 


Tag der Umwelt 2016


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